{"id":91,"date":"2014-06-26T16:45:39","date_gmt":"2014-06-26T14:45:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gaystammtisch50plusminus.de\/?page_id=91"},"modified":"2025-12-13T18:51:19","modified_gmt":"2025-12-13T17:51:19","slug":"berichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.gaystammtisch50plusminus.de\/?page_id=91","title":{"rendered":"Berichte"},"content":{"rendered":"<hr>\n<hr>\n<p><strong>12.12.2025 Stammtisch mit Weihnachtsfeier<\/strong><\/p>\n<p>Wie immer zum Jahresende fand unser Stammtisch auch als Weihnachtsfeier statt.<br \/>\nKlein und Fein war unsere Runde.&nbsp; Wegen einigen Krankheitsausf\u00e4llen waren nur 9 Teilnehmer unserer Stammrunde dabei, aber wir konnten 2 neue Teilnehmer begr\u00fc\u00dfen. Sven (43) und Clemens (73) haben sich bei uns wohlgef\u00fchlt und werden hoffentlich auch im neuen Jahr bei unseren Stammtischtreffen dabei sein. Positive Reaktionen gab es schon dazu.&nbsp;<br \/>\nAllen unseren Stammtischfreunden w\u00fcnschen wir ein sch\u00f6nes Weihnachtsfest und das alle gut und gesund ins neue Jahr starten.&nbsp;<\/p>\n<p>Die Veranstaltungen des zu ende gehenden Jahr 2025 k\u00f6nnt Ihr in der Rubrik &#8222;Archiv&#8220; noch einmal nachlesen.&nbsp;<br \/>\nIm Veranstaltungskalender ist das neue Jahr 2026 mit den ersten Info\u00b4s aktiv.&nbsp;<br \/>\nKlaus<\/p>\n<hr>\n<p><strong>26.09.2025 Besuch der St. Pauli Theaterruine<\/strong><\/p>\n<h3>Teuflische G\u00f6ttinnen &#8211; Musical-Kom\u00f6die von Claus Martin<\/h3>\n<p><strong>Liebe ist bitter, Rache ist s\u00fc\u00df!<\/strong><\/p>\n<p>Virginia versteht ihre Welt nicht mehr: Vom Ehemann Larry f\u00fcr eine J\u00fcngere verlassen und bei der Trennung \u00fcber den Tisch gezogen, steht die Vierzigj\u00e4hrige pl\u00f6tzlich vor einem Scherbenhaufen und ertrinkt im &nbsp;Selbstzweifel. Zu viele Falten, zu wenig Sex-Appeal \u2013 da musste ihr Mann ja davonlaufen!<\/p>\n<p>Das bringt kosmische Urgewalten auf den Plan: Drei Furien, von Zeus gesendet, kommen der Sitzengelassenen zu Hilfe. Die teuflischen G\u00f6ttinnen fordern Gerechtigkeit, Bestrafung und Vergeltung. So startet ein infernales Rache-Feuerwerk, denn der Ex soll b\u00fc\u00dfen.<\/p>\n<p>Eine himmlische Musical-Kom\u00f6die, die mit Witz, mitrei\u00dfender Musik und dem leidenschaftlichen Spiel des TheaterRuine-Ensembles zu einer \u00fcbersinnlichen Achterbahnfahrt durch die abenteuerlichen Wendungen der Liebe einl\u00e4dt.<\/p>\n<p>Quelle: Veranstaltungsplan August bis November 2025<\/p>\n<p>Die Veranstaltungen in der St. Pauli Theaterruine gehen noch bis November. Danach ist Winterpause. Es lohnt sich immer mal einen Besuch einer Veranstaltung, den wir auch gern im n\u00e4chsten Jahr&nbsp; wieder als Stammtischgruppe durchf\u00fchren k\u00f6nnen.&nbsp;<\/p>\n<p>Bilder zum Besuch in der St. Pauli-Theaterruine gibt es in der Bildergalerie, folge dem Link <span style=\"color: #0000ff;\">&nbsp;<a style=\"color: #0000ff;\" href=\"https:\/\/www.gaystammtisch50plusminus.de\/?page_id=2858\"> Bildergalerie Teuflische G\u00f6ttinnen<\/a><\/span><br \/>\nKlaus&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h6>Samstag, 07.06.2025<\/h6>\n<h3>Wanderung von Dresden-Pennrich nach Dresden-Briesnitz, durch den Zschonergrund<\/h3>\n<p>Wir haben uns um 10:00 Uhr an der Gleisschleife der Linie 7 in Pennrich getroffen. Erwartungsgem\u00e4\u00df waren alle Teilnehmer unserer Wandergruppe in einer Stra\u00dfenbahn der Linie 7 angekommen, sodass wir nach der Begr\u00fc\u00dfung sofort starten konnten.<\/p>\n<p>Die Wanderroute verlief von Pennrich \u00fcber die Schulzenm\u00fchle entlang des Zschonerbach zur Zschoner M\u00fchle. Zum Gl\u00fcck hatte die Zschoner M\u00fchle ge\u00f6ffnet, sodass wir dort im Biergarten eine Rast mit frisch gezapften Getr\u00e4nken einlegen konnten. Wenige Minuten vor der Zschoner M\u00fchle gab es einen geeigneten Rastplatz f\u00fcr unser Rucksackmen\u00fc. &nbsp;Nach der Zschoner M\u00fchle haben einige von uns noch einen Aufstieg zu den Merbitzer Weinbergen gemacht. Dort gibt es einen kleinen Rundweg um die Weinberge, die mit Mauern aus Pl\u00e4nersteinen gegen Wind und Wild gesicherten sind.<\/p>\n<p>Wir verlassen wieder die Merbitzer Weinberge, steigen wieder runter in der Zschonergrund und gemeinsam geht es vorbei am Zschonerbad. Mit einem Gruppenfoto verlassen wir den Zschonergrund und kommen vorbei an der sanierten Weltenm\u00fchle, was heute ein Romantikhotel ist. Mit Blick auf die Briesnitzer Kirche geht es durch die Eigenheimsiedlung Dresden-Briesnitz, angelegt als Gartenstadt. \u00dcber den Felix-Dahn-Weg kommen wir durch den Briesnitzer Rundling \u201eAm Lehmberg\u201c. Die Rundh\u00e4user \u201eAm Lehmberg\u201c in Dresden-Briesnitz sind denkmalgesch\u00fctzte Doppelwohnhaus- und Reihenhausgruppen der Eigenheimsiedlung Briesnitz-Dresden eGmbH.&nbsp;Diese &nbsp;wurden in den 1920er Jahren als sozialer Wohnbau errichtet und sind Teil der Liste der Kulturdenkmale in Briesnitz.<\/p>\n<p>Danach erreichen wir die Haltestelle Gottfried-Keller-Stra\u00dfe. Von hier aus geht es mit den Dresdner Verkehrsbetrieben zur\u00fcck ins Stadtzentrum.<\/p>\n<p>Unsere Wanderstrecke hatte eine L\u00e4nge von 10,95 km, mit einem H\u00f6henunterschied von 183 m und einer Dauer von 4 Std und 35 Minuten.<\/p>\n<p>Danke an unseren Wanderf\u00fchrer Siegfried, der uns gut durch den Zschonergrund gef\u00fchrt hat.&nbsp;<br \/>\nBilder zu unserem Wandertag gibt es mit einem Click in der Bildergalerie&nbsp; <span style=\"color: #0000ff;\">&nbsp; <a style=\"color: #0000ff;\" href=\"https:\/\/www.gaystammtisch50plusminus.de\/?page_id=1146\">Bilder-Galerie<\/a> &nbsp;<br \/>\n<\/span>Klaus&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Dienstag, 22.04.2025<\/strong><\/p>\n<h3>Besuch der Com\u00f6die Dresden &#8211; Operette f\u00fcr zwei schwule Ten\u00f6re<\/h3>\n<h4><em>Die musikalische Kom\u00f6die<\/em><\/h4>\n<p>Der Grafiker Tobi und der Krankenpfleger Jan haben sich fernab des Hauptstadttrubels ein gemeinsames Leben auf dem Land aufgebaut: eigenes H\u00e4uschen mit Garten, selbstgemachte Konfit\u00fcre zum Fr\u00fchst\u00fcck und freundlich gr\u00fc\u00dfende Nachbarn. Doch mehr und mehr entpuppt sich das idyllische Dorfleben als noch wesentlich rauer als die Berliner Partyszene.<\/p>\n<h4><em>Das Schlusswort des Hauptdarstellers<\/em><\/h4>\n<p>Wer diese Veranstaltung gesehen hat, wird eventuell in die eigene Vergangenheit zur\u00fcckversetzt und kann der einen oder anderen Szene zustimmen.<br \/>\nSch\u00f6ne war auch das Schlusswort des Hauptdarstellers, das vieles von dem, was f\u00fcr uns heute so normal ist, wir den Menschen zu verdanken haben, die in den 70er Jahren daf\u00fcr auf die Stra\u00dfen gegangen sind und lautstark f\u00fcr ihre Rechte demonstriert und gek\u00e4mpft haben.&nbsp; Leider ist dieser Kampf auch heute noch nicht zu Ende.<\/p>\n<p>Bilder zur Com\u00f6die gibt es in der Bildergalerie&nbsp; &nbsp;<span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" href=\"https:\/\/www.gaystammtisch50plusminus.de\/?page_id=2795\">22.04.2025 Operette f\u00fcr zwei schwule Ten\u00f6re \u2013 Com\u00f6die Dresden<\/a>&nbsp;<br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Klaus<\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Samstag, 01.06.2024<\/strong><\/p>\n<h3>CSD Dresden 2024&nbsp;<\/h3>\n<h3>Politische Demo mit Stra\u00dfenfest auf dem Altmarkt<\/h3>\n<p>Der CSD hat in diesem Jahr vom 25.05. bis 10.06.2024 stattgefunden. Einige Stammtischfreunde haben sich am Samstag zur politischen Demo getroffen und in den Demonstrationszug mit eingereiht.<br \/>\nDie Wetteraussichten lie\u00dfen nichts gutes erahnen, ob die politische Demo mit anschlie\u00dfenden Stra\u00dfenfest am Samstag auf dem Altmarkt einem Unwetter zum Opfer f\u00e4llt.<br \/>\nAber nein, es ist alles gut verlaufen. Die politische Demo mit den Tracks, den vielen schrill-bunten Teilnehmern und den Forderungen an die Politik war meist von sonnigem Wetter mit nur wenigen Regentropfen begleitet.<br \/>\nNach der Demo haben wir gemeinsam auf dem Altmarkt etwas getrunken und auf der gro\u00dfen B\u00fchne fand ein B\u00fchnenprogramm statt.<\/p>\n<p>In der Bildergalerie gibt es einige Bilder vom CSD 2024&nbsp;&nbsp;<span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" href=\"http:\/\/www.gaystammtisch50plusminus.de\/?page_id=2731\">Bildergalerie zum CSD Dresden<\/a>&nbsp;<br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Klaus<\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Samstag, 12.05.2024<\/strong>&nbsp;<\/p>\n<h3>Wanderung durch das Seifersdorfer Tal<\/h3>\n<p>Unsere gemeinsame Wanderung haben wir in Klotzsche am K\u00e4the-Kollwitz-Platz begonnen. Von da aus sind wir gemeinsam mit dem Bus nach Liegau-Augustusbad gefahren. Weiter ging es jetzt zu Fu\u00df entlang der Gro\u00dfen R\u00f6der durch das Seifersdorfer Tal nach Gr\u00fcnberg und zum Schloss Hermsdorf.<\/p>\n<p>Der Wanderweg durch das Seifersdorfer Tal hat mehrere Informationsstellen, wie ehemalige M\u00fchlen, Aussichtspunkte , sowie mehrere Statuen und Denkm\u00e4ler bedeutender K\u00fcnstler, Dichter und Denker bis hin zum Schloss und Park Hermsdorf.<\/p>\n<p>Am gut ausgebauten Rastplatz Ochsenbude in Gr\u00fcnberg haben wir uns eine l\u00e4ngere Rast geg\u00f6nnt.<br \/>\nDer Tisch war gut gedeckt, jeder hatte ausreichend mitgebracht, es gab auch Eierlik\u00f6r im Schokobecher und Piccolo.<\/p>\n<p>Nach unserer Rast sind wir weiter an der Gr\u00fcnberger Kirche vorbei zum Schloss Hermsdorf gewandert, sind um den Schlossteich und durch den Schlosspark gelaufen.&nbsp;<br \/>\nHier endete unser Wandertag, ab Hermsdorf sind wir gemeinsam mit der Regionalbahn zur\u00fcck nach Dresden-Neustadt gefahren.<\/p>\n<p>Danke an unseren Wanderf\u00fchrer, Siegfried.<\/p>\n<p>Bilder gibt es wie immer in unserer Bildergalerie mit 2 Seiten.&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<span style=\"color: #0000ff;\">&nbsp;<a style=\"color: #0000ff;\" href=\"http:\/\/www.gaystammtisch50plusminus.de\/?page_id=2696\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bildergalerie&nbsp;<\/a> &nbsp;<br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Klaus<\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Samstag, 27.04.2024<\/strong><\/p>\n<h3>Museum Robert-Sterl-Haus<br \/>\nStruppen- Stadt Wehlen \/ S\u00e4chs. Schweiz<\/h3>\n<p>Wir haben das Museum im original erhaltenen Wohnhaus und Atelier vom s\u00e4chsischen Maler Robert Sterl besucht.<br \/>\nDas Museum \u201eRobert Sterl Haus\u201c bewahrt u.a. in diesem Wohnhaus den Nachlass des Malers und bietet regelm\u00e4\u00dfig Sonderausstellungen an. &nbsp;<\/p>\n<p>Robert Sterl ist 1867 im heutigen Stadtteil Dresden-Dobritz geboren. Nach Volksschule und Zeichenvorschule absolvierte er von 1881 bis 1889 sein Studium an der Dresdner Kunstakademie. Bereits 1887 begann er seine&nbsp; freischaffende T\u00e4tigkeit als Landschaftsmaler.<br \/>\nUm 1887, mit nur 20 Jahren, &nbsp;malte Robert Sterl einen Afrikaner als Akademiemodell in einer Pr\u00e4zision, das man denken k\u00f6nnte, es sei eine Fotografie.<br \/>\n1904 bis 1931 f\u00fchrte er u.a. auch Lehrt\u00e4tigkeiten in der Dresdner Kunstakademie durch.<br \/>\nAb 1894 bis in die 1920er Jahre besuchte er regelm\u00e4\u00dfig die Sandsteinbr\u00fcche im Elbsandsteingebirge f\u00fcr Studienzwecke f\u00fcr seine Malerei. Dabei entstand eine Serie von Bildern zu den Arbeiten der Steinbrecher.<br \/>\n1914 erwarb er das heutige Wohnhaus mit Grundst\u00fcck in Naundorf als st\u00e4ndigen Wohnsitz, in der heutigen Gemeinde Struppen bei Stadt Wehlen. Nach Anbau eines Ateliers lebte und arbeitete er dort bis zu seinem Tod im Januar 1932. Seine Frau \u00fcberlebte ihren Mann weitere 18 Jahre und starb im November 1950.<br \/>\nDie Grabst\u00e4tte von Robert und Helene Sterl befindet sich in der Park- u. Gartenanlage des Museum Robert-Sterl-Haus.&nbsp;<br \/>\nF\u00fcr mehr Informationen zum Museum, folgt dem Link,&nbsp;<span style=\"color: #0000ff;\">&nbsp;<a style=\"color: #0000ff;\" href=\"https:\/\/robert-sterl-haus.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Museum Robert-Sterl-Haus<\/a><\/span><\/p>\n<p>Wir sind mit der S-Bahn nach Stadt Wehlen gefahren, haben nach einem Aufstieg das Museum besucht. F\u00fcr uns gab es eine F\u00fchrung durch die Au\u00dfenanlage und eine separate F\u00fchrung durch das Museum und Atelier. Nach dem Museumsbesuch sind wir \u00fcber den Malerweg zur\u00fcck zum S-Bahnhof gelaufen. Wegen Streik des \u00d6ffentlichen Regionalverkehr waren die F\u00e4hre und die Wei\u00dfe Flotte nicht erreichbar und die Gastst\u00e4tten geschlossen.<br \/>\nWir sind mit der S-Bahn nach Pirna gefahren und haben in der Pirnaer Altstadt gemeinsam zu Mittag gegessen und auch unseren Durst gestillt. Anschlie\u00dfend ging es wieder mit der S-Bahn nach Dresden.<\/p>\n<p>7 Teilnehmer waren dabei. Es war f\u00fcr alle ein gelungener Ausflug bei fr\u00fchsommerlichen Wetter.<\/p>\n<p>In der Bildergalerie gibt es einige Bilder von unserem Ausflug, bitte auch auf Seite 2 klicken.&nbsp; <span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" href=\"http:\/\/www.gaystammtisch50plusminus.de\/?page_id=1146\">Bildergalerie<\/a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/span>&nbsp;&nbsp;<br \/>\nKlaus<\/p>\n<p><strong>Samstag, 16.03.2024<\/strong><\/p>\n<h3>FESTUNG XPERIENCE&nbsp;<br \/>\nFESTE. DRAMEN. KATASTROPHEN.<\/h3>\n<p>Unsere M\u00e4rz-Veranstaltung f\u00fchrte uns in die Dresdner Festung zu einer multimedialen 360\u00b0-Projektion mit stimmungsvoller Audiotechnik.&nbsp;<br \/>\nDie heute 450 Jahre alte Dresdner Festung war Mitte des 16. Jahrhundert die modernste deutsche Verteidigungsanlage.&nbsp; Dem Verein Br\u00fchlsche Terrasse e.V. ist es zu verdanken, dass die Festung heute wieder begehbar ist. Bei der Tour kann man noch das einzige erhaltene Stadttor, das Ziegeltor,&nbsp; sehen. Der Zugang zur Festung ist vom Terrassenufer aus m\u00f6glich oder \u00fcber einen neugebauten Fahrstuhl auf der Br\u00fchlschen Terrasse.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p>F\u00fcr mehr Informationen zur Festung folgt dem Link,&nbsp;<span style=\"color: #0000ff;\">&nbsp;<a style=\"color: #0000ff;\" href=\"https:\/\/ausstellungen.deutsche-digitale-bibliothek.de\/festungxperience\/#s9\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Festung Dresden<\/a><\/span><\/p>\n<p>In unserer <span style=\"color: #0000ff;\">&nbsp;<a style=\"color: #0000ff;\" href=\"http:\/\/www.gaystammtisch50plusminus.de\/?page_id=1146\">Bilder-Galerie<\/a> &nbsp;<\/span>k\u00f6nnt Ihr Euch einige Schnappsch\u00fcsse von der Ausstellung anschauen.&nbsp;<br \/>\nKlaus&nbsp;<\/p>\n<hr>\n<p><strong>Sonntag, 21.01.2024<\/strong><\/p>\n<h3>Let\u00b4s Talk About Mountains &#8211; Reden wir \u00fcber Berge<\/h3>\n<p>Unsere erste Veranstaltung im Jahr 2024 f\u00fchrte uns am Sonntag, 21.01.2024 ins Hygienemuseum Dresden.&nbsp; Wir besuchten die Sonderausstellung &#8222;Lets\u00b4s Talk About Mountains&#8220; in Form von Filmischen Ansichten von Nordkorea. Eine Ausstellung in Kooperation mit dem Alpinen Museum der Schweiz.<\/p>\n<p>In gro\u00dfen Videoformaten und auf kleineren Monitoren werden verschiedene Ansichten unter dem Namen &#8222;Berge&#8220; dargestellt. Dazu wurden Nordkoreanische Einwohner \u00fcber Berge, Naturerfahrungen und Identit\u00e4t befragt, die entsprechend ihrer Einstellung zum Staat und zum System auch ihre Antworten gaben. Einerseits war man auf die Art der Antworten vorbereitet und ging dennoch bei manchen Bildern kopfsch\u00fcttelnd weiter zum n\u00e4chsten Bild.&nbsp; &nbsp;<\/p>\n<p>Nach dem Besuch der Sonderausstellung haben wir uns bei einem Imbiss und Getr\u00e4nk in der &#8222;Museumsk\u00fcche&#8220; zusammen gesetzt.<\/p>\n<p>=&gt; In unserer Bildergalerie gibt es einige Bilder und Schnappsch\u00fcsse dieser Ausstellung, teilweise mit beigef\u00fcgten Text aus den filmischen Videos. Bei der Einzelbildanzeige m\u00fcsst Ihr weiter zur Seite -2- wechseln.&nbsp; &nbsp;<br \/>\nKlaus<\/p>\n<hr>\n<h3>Stadtteil Dresden-Friedrichstadt<\/h3>\n<p><strong>Am 20.05.2023<\/strong> haben einige Freunde unserer Stammtischgruppe eine Entdeckertour durch die Dresdner Friedrichstadt gemacht. Jedoch gibt es in der Friedrichstadt so viel zu entdecken, das die Gruppe nur die Friedrichstra\u00dfe mit seinen denkmalgesch\u00fctzten und sanierten H\u00e4usern und das Krankenhausareal mit Parkanlage und Neptunbrunnen geschafft haben.<\/p>\n<p>Um 1734 bekam der Vorort von Ostra seinen heutigen Namen \u201eFriedrichstadt\u201c und wurde um 1835 nach Dresden eingegliedert.<br \/>\nDie Friedrichstadt besteht nicht nur aus der gleichnamigen Friedrichstra\u00dfe, sie hat ganz bedeutende und geschichtliche Bauwerke und Kulturdenkmale, wie das denkmalgesch\u00fctzte Friedrichst\u00e4dter Krankenhaus mit seiner Parkanlage, der Alte Katholische Friedhof, die Matth\u00e4uskirche, der K\u00f6nig-Albert-Hafen mit der Bienertschen Hafenm\u00fchle, der ehemalige St\u00e4dtische Schlacht- und Viehhof (heute Messe Dresden), Berliner Bahnhof, (heute Bahnhof DD-Friedrichstadt), Tabak- und Zigarettenfabrik Yenidze und dem Kristalleis- und K\u00fchlhaus (heute Parkhaus). Das Eingangstor zur Friedrichstadt bildet der Bahnhof DD-Mitte mit der St\u00e4dtischen Hauptmarkthalle (Gro\u00dfmarkthalle).<br \/>\nZu DDR-Zeiten wurde die Friedrichstadt als Wohngebiet sehr vernachl\u00e4ssigt, alte H\u00e4user wurden eher abgerissen, als saniert. Man konzentrierte sich mehr auf Gewerbe, z.B. auf der Hamburger Stra\u00dfe, Bremer Stra\u00dfe und angrenzenden G\u00fcterbahnhof. Dementsprechend war auch die Versorgungslage vernachl\u00e4ssigt worden. 1990 gab es ca. 5800 Einwohner in der Dresdner Friedrichstadt, heute sind es ca. 11000. &nbsp;&nbsp;<\/p>\n<h3>Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt<\/h3>\n<p>1845 erwarb die Stadt Dresden das&nbsp;<span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Palais_Br%C3%BChl-Marcolini\">Palais des Grafen Marcolini<\/a><\/span>&nbsp;und baute es zu einem Krankenhaus um. 1849 wurde dann das neue Krankenhaus er\u00f6ffnet.<br \/>\nHeute arbeiten hier \u00fcber 3200 Mitarbeiter und das KH kann bis zu 1200 Patienten betreuen.<br \/>\nAls Lehrkrankenhaus der TU Dresden werden hier Medizinstudenten ausgebildet.&nbsp;<br \/>\nLink f\u00fcr weiter Informationen&nbsp; <span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/St%C3%A4dtisches_Klinikum_Dresden\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wikipedia Klinikum Dresden Friedrichstadt<\/a><\/span><\/p>\n<h3>Der Neptunbrunnen in Friedrichstadt<\/h3>\n<p>Ein Blickfang im Park des Krankenhauses DD-Friedrichstadt ist der \u00fcber 40 Meter breite Neptunbrunnen, vermutlich vom Architekten Zacharias Longuelune entworfen und vom Bildhauer Lorenzo Mattielli zwischen 1741 und 1746 ausgef\u00fchrt. In Kaskaden flie\u00dft das Wasser \u00fcber zwei Muschelbecken in zwei Bassins.&nbsp;<br \/>\nSeiner Bekanntheit als gro\u00dfartigste Brunnenanlage der Stadt ist es zu verdanken, dass er von 2007 bis 2013 umfassend restauriert wurde, obwohl die barocke Brunnenanlage aufgrund seiner wenig prominenten Lage als Geheimtipp gehandelt wird. Es gibt immer wieder Diskussionen, den Neptunbrunnen auf den Neumarkt oder am Japanischen Palais zu verlegen, um diesen touristisch besser vermarkten zu k\u00f6nnen. Denkmalsch\u00fctzer sind dagegen, da die Bausubstanz erheblichen Schaden nehmen w\u00fcrde.<\/p>\n<h3>Der K\u00fcferbrunnen<\/h3>\n<p>Es stellt den Kellermeister Marcolinis dar, der in seiner Trunkenheit den Spund aus dem Fasse zieht und den Wein auslaufen l\u00e4sst. Der K\u00fcferbrunnen befindet sich im Park des KH DD-Friedrichstadt, in der N\u00e4he vom Palais Br\u00fchl-Marcolini, das heutige Haus N des Klinikum.&nbsp;<\/p>\n<h3>Skulptur &#8222;Der L\u00f6we&#8220;<\/h3>\n<p>1923 als Pionierdenkmal zu Ehren der gefallenen Pioniersoldaten des 1. Weltkrieges am Terrassenufer eingeweiht. 1969 durch einen Verkehrsunfall zerst\u00f6rt und Teile gestohlen entstand 1986 in der Gie\u00dferei Lauchhammer ein Nachgu\u00df. Im Juni 2000 erhielt das Kinderzentrum Dresden-Friedrichstadt den heutigen L\u00f6wen als Dauerleihgabe des Denkmalamtes der Landeshauptstadt Dresden.<br \/>\n(Kinderzentrum Friedrichstra\u00dfe 38-40)&nbsp;<\/p>\n<h3>Kurf\u00fcrstliche Wachsbleiche<\/h3>\n<p>Das Tor 2 in der Toranlage mit seinen beiden Torpylonen ist Teil der ehem. kurf\u00fcrstlichen Wachsbleiche, auch Zugang zu den Menagerieg\u00e4rten und Eingangstor zum ehem. Betriebsgel\u00e4nde der Firma Bramsch am Bramschkontor.&nbsp; &nbsp; Friedrichstra\u00dfe 56<\/p>\n<h3>Bramschkontor \u2013 VEB Bramsch Dresden<\/h3>\n<p>Im Jahr 1837 \u00fcbernahm Bramsche die \u201eDresdner Pre\u00dfhefe- und Kornspiritusfabrik\u201c auf der Friedrichstra\u00dfe 56. Bramsch stellte zu DDR-Zeiten&nbsp; Spirituosen, Lik\u00f6re und sp\u00e4ter auch alkoholfreie Getr\u00e4nke her. Sehr bekannt war der Stonsdorfer Kr\u00e4uterlik\u00f6r von Bramsch. Das ehemalige Verwaltungsgeb\u00e4ude ist heute ein Wohnhaus,&nbsp; (Friedrichstra\u00dfe 56 \/ Am Bramschkontor 2)<br \/>\nLink f\u00fcr weiter Information&nbsp; <span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" href=\"http:\/\/www.sperrzone.net\/web\/sperrzone\/sperrzone.nsf\/all\/932727434CD5ACA8C1256DA9007E4B82?OpenDocument\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">VEB Bramsch<\/a><\/span><\/p>\n<p>Vielleicht gibt es eine Wiederholung dieser Entdeckertour, es gibt noch einiges zu entdecken.&nbsp;<br \/>\n==&gt; In der Bildergalerie gibt es einige Bilder zu dieser Tour, die Bilder wurden von Siegfried und Reiner bereitgestellt.<br \/>\nKlaus<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr>\n<h3>\u201eSchauplatz Eisenbahn\u201c in Chemnitz Hilbersdorf<\/h3>\n<p>Das S\u00e4chsische Eisenbahnmuseum und das Technikmuseum Seilablaufanlage sind gemeinsam der heute bezeichnete <strong>\u201eSchauplatz Eisenbahn\u201c.<\/strong><\/p>\n<p>Am Samstag, den 22.04.2023 hat unsere Stammtischgruppe das Eisenbahnmuseum in Chemnitz-Hilbersdorf besucht. <strong>\u201eWer nicht dabei war, hat was verpasst\u201c<\/strong>, so die Meinung der Teilnehmer. &nbsp;<\/p>\n<p>1893 wurde in Hilbersdorf ein Haltepunkt eingerichtet, 1899 wurde daraus eine Haltestelle und im Juni 1906 ein Bahnhof. Einer der gr\u00f6\u00dften Rangierbahnh\u00f6fe Deutschlands entsteht von 1897 bis 1900 in Chemnitz-Hilbersdorf. Seit 1899 war in Hilbersdorf G\u00fcterverkehr m\u00f6glich, der 1999 eingestellt wurde. Ein Teil davon \u2013 das Bahnbetriebswerk f\u00fcr G\u00fcterzuglokomotiven \u2013 beherbergt heute das S\u00e4chsische Eisenbahnmuseum.&nbsp;<\/p>\n<p>Heute wird der Haltepunkt Chemnitz-Hilbersdorf nur noch von der Regionalbahn Dresden-Zwickau mit Haltestop angefahren. Alle anderen Zugverbindungen haben in Hilbersdorf nur noch Durchfahrten ohne Halt.<\/p>\n<p>Au\u00dfenanlagen, Ringlokschuppen und Feldbahnanlage k\u00f6nnen w\u00e4hrend der \u00d6ffnungszeiten immer besichtigt werden. Es gibt zahlreiche Veranstaltungen im Jahr, wie das Heizhausfest, die Feldbahntage, die Museumsnacht oder Nachtfotoveranstaltung. Es lohnt sich also immer wieder einmal hierher zur\u00fcck zu kommen.<\/p>\n<p>==&gt; In der Bildergalerie gibt es Bilder von diesem Ausflug. Die Bilder wurden von Siegfried bereitgestellt.<br \/>\nKlaus<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr>\n<p><strong>Samstag, 25.03.2023 Teppichmuseum im Schlo\u00df Voigtsberg<\/strong><\/p>\n<p>Entgegen der Mitteilung zum Stammtischtreffen am 17.03.2023 hat die Fahrt ins Teppichmuseum doch stattgefunden. Das Teppichmuseum ist eine Ausstellung im Schlo\u00df Voigtsberg in Oelsnitz \/ Vogtland.&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>\u00bbWas f\u00fcr Mei\u00dfen das Porzellan ist, ist f\u00fcr Oelsnitz der Teppich.\u00ab<br \/>\nJ\u00fcrgen Fortak, Chronist der Stadt Oelsnitz\/Vogtl.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Seit \u00fcber 130 Jahren pr\u00e4gt die Teppichproduktion die Stadt Oelsnitz im Vogtland. Die Oelsnitzer Fachkr\u00e4fte stellen hochwertige Teppiche her, die bis heute in der ganzen Welt ihren Absatz finden.&nbsp;<br \/>\nDie Chronik und mehr Informationen findet Ihr auf der Internetseite vom Schlo\u00df Voigtsberg, folgt dem Link&nbsp; <span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" href=\"https:\/\/www.schloss-voigtsberg.de\/museen\/teppichmuseum\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Link zum Teppichmuseum Schloss Voigtsberg<\/a><\/span><br \/>\nDas Schlo\u00df Voigtsberg beherbergt mehrere Ausstellungen und Museen. Mit nachfolgenden Link k\u00f6nnt Ihr Euch Virtuell inspirieren lassen \u00fcber einen 360\u00b0-Rundgang \u00fcber beide Etagen,&nbsp; &nbsp;<span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" href=\"https:\/\/www.36o.de\/schloss-voigtsberg\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Rundgang durch das Teppichmuseum<\/a><\/span>&nbsp; &nbsp;&nbsp;<br \/>\nDas Stadtbild von Oelsnitz\/Vogtl. wird von den h\u00f6chsten Kircht\u00fcrmen des Vogtlandes gepr\u00e4gt. 73,5 Meter hoch ragen die Zwillingst\u00fcrme der Stadtkirche St. Jakobi in den Himmel.<\/p>\n<p>==&gt; Bilder zum Ausflug hat Reiner zur Verf\u00fcgung gestellt und sind in unserer Galerie zu sehen.&nbsp;<br \/>\nKlaus<\/p>\n<hr>\n<p><strong>Samstag, 18.02.2023&nbsp; Besuch der Radeberger Exportbierbrauerei<\/strong>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir haben uns an diesen Samstag in Radeberg getroffen, um an einer Brauereif\u00fchrung durch die Exportbierbrauerei teilzunehmen.&nbsp; Durch den zeitlichen Ablauf sind wir erst in den Brauereiausschank im Hotel Kaiserhof gegangen. Hier haben wir zu Mittag gespeist und das erste Radeberger Pilsner getrunken. Um 15 Uhr begann unsere Brauereif\u00fchrung mit vielen interessanten Einzelheiten zur Brauerei.&nbsp;<br \/>\n1872 beschlossen f\u00fcnf Vision\u00e4re die &#8222;Aktienbrauerei zum Bergkeller&#8220; zu gr\u00fcnden. Damit feierte die Radeberger Exportbierbrauerei im Jahre 2022 ihr 150-j\u00e4hriges bestehen.&nbsp;<br \/>\n1885 lieferte die Brauerei erstmals ihr Pilsner Bier nach New York und danach auch Weltweit, sodass eine Umbenennung in &#8222;Radeberger Exportbierbrauerei&#8220; erfolgte.&nbsp;<\/p>\n<h3 class=\"h3 headline\">\u201eGebraut mit dem Anspruch, das Beste zu sein.\u201d<\/h3>\n<p class=\"text\">Diesen Anspruch leben die Braumeister in Radeberg auch heute noch. In einem Video kann man dem&nbsp; Braumeister \u00fcber die Schulter sehen, wie Radeberger Pilsner gebraut wird. (Quelle: Radeberger Exportbierbrauerei)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.radeberger.de\/filme\/brauprozess\/\"><span style=\"color: #0000ff;\">Link und Film zum Radeberger Brauprozess<\/span><\/a><\/p>\n<p>Nach der Brauereif\u00fchrung ging es zur Bierverkostung. Es gab Radeberger Pilsner, Radeberger Alkoholfrei und Radeberger Zwickel zur Auswahl. Dazu weitere Informationen und Videos \u00fcber die Brauerei.&nbsp; Leider waren wir nur 5 Teilnehmer aus unserer Gruppe, es war dennoch ein sch\u00f6ner Ausflug.&nbsp;<br \/>\n=&gt; Bilder gibt es in unserer Galerie&nbsp;&nbsp;<br \/>\nKlaus<\/p>\n<hr>\n<p><strong>Samstag, 21.01.2023&nbsp;&nbsp;M\u00e4rchenhaft \u2013 Trickfilme aus Dresden<\/strong><\/p>\n<p>Unsere erste Veranstaltung im Jahr 2023 f\u00fchrte uns in die Technischen Sammlungen Dresden.&nbsp;<\/p>\n<div class=\"headline seasonfgdark\">\n<h3>M\u00e4rchenhaft \u2013 Trickfilme aus Dresden<\/h3>\n<\/div>\n<p>Sonderausstellung des Deutschen Instituts f\u00fcr Animationsfilm<br \/>\nvom 5. November 2022 bis 12. M\u00e4rz 2023<br \/>\nDas DEFA-Studio f\u00fcr Trickfilme Dresden und seine Nachfolger verwandelten zahlreiche M\u00e4rchen aus aller Herren L\u00e4nder, Sagen, Fabeln und Volksb\u00fccher in Animationsfilme mit hohem k\u00fcnstlerischem Anspruch. Mit der Ausstellung \u201eM\u00e4rchenhaft\u201c sollen diese Leistungen wieder gew\u00fcrdigt werden.<br \/>\n(Quelle: Museen der Stadt Dresden)<br \/>\nF\u00fcr einige von uns hatten manche Trickfilme einen Wiedererkennungswert aus DDR-Zeiten.&nbsp;<br \/>\nIm DEFA-Studio f\u00fcr Trickfilme Dresden entstanden zwischen&nbsp; 1955 und 1992 rund 1500 Animationsfilme, von denen ca. 50% f\u00fcr das Kinderprogramm der DDR-Kinos produziert wurde. Trotz Rettungsbem\u00fchungen wurde die Arbeit des DEFA-Studios f\u00fcr Trickfilme zwischen 1990 und 1992 eingestellt und von der Treuhand &#8222;abgewickelt&#8220;. Ehemaligen DEFA-Besch\u00e4ftigten gelang es, die Dresdner Trickfilmtradition mit eigenen Filmen bis heute fortzuf\u00fchren.&nbsp; (Quelle: Ausstellung im tsd)<br \/>\nNach dem Ausstellungsbesuch haben wir noch die Aussicht vom PENTACON-Turm genie\u00dfen k\u00f6nnen und sind anschlie\u00dfend ins Restaurant &#8222;Bei Lampros&#8220; griechisch essen gegangen.&nbsp;<br \/>\n=&gt; Bilder gibt es in unserer Galerie&nbsp;<br \/>\nKlaus<\/p>\n<hr>\n<p><strong>20.02.2022&nbsp; Besuch im DDR Museum&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p>Nach einer langen Zwangspause durch Coronaeinschr\u00e4nkungen fand am 20.02.2022 wieder eine erste&nbsp; gemeinsame Veranstaltung statt.<br \/>\nWir haben das DDR-Museum im Simmel-Hochhaus am Albertplatz besucht. J\u00fcrgen hatte sich zu einer F\u00fchrung bereiterkl\u00e4rt. Zum Museumsbesuch sind 8 Personen unserer Stammtischrunde mitgegangen. Au\u00dfer ein paar statistische Zahlen und Hinweise hatte die meisten unserer Gruppenmitglieder einen gro\u00dfen wiedererkennungswert&nbsp; der Ausstellungsgegenst\u00e4nde.&nbsp;<\/p>\n<p>Nach dem Museumsbesuch sind alle gemeinsam zum Mittagessen zum Italiener auf der K\u00f6nigstra\u00dfe mitgegangen.&nbsp; Im AusoniA wurden wir herzlich begr\u00fc\u00dft und bewirtet. Dieses Restaurant kann man weiter empfehlen und auch privat wieder besuchen.&nbsp; &nbsp;<\/p>\n<p>Klaus und J\u00fcrgen<\/p>\n<hr>\n<p><strong>23.02.2020&nbsp; &nbsp;Das Jahr der Kultur hat f\u00fcr unsere Gruppe begonnen.<\/strong><\/p>\n<p>Im Vorfeld hat sich jeder Kulturinteressierte unserer Gruppe eine Jahreskarte f\u00fcr die Staatliche Kunstsammlungen zugelegt. Mit mehreren Gruppenmitgliedern besuchten wir am 23.02.2020 die neu entstandenen Parader\u00e4ume aus der Zeit &#8222;August des Starken&#8220;, die er aus Anlass der Hochzeit seines Sohnes mit der \u00f6sterreichischen Kaisertochter Maria Josefa errichten lie\u00df. Diese R\u00e4ume wurden beim Bombenangriff auf Dresden am 13.Februar 1945 total zerst\u00f6rt. Es ist bewundernswert, wie es den Restauratoren gelungen ist, an Hand weniger Fotografien, Bildmaterial und Farbresten an den \u00fcbrig gebliebenen Wandrelikten diese R\u00e4ume ann\u00e4hernd im Originalzustand wiederherzustellen.&nbsp;<\/p>\n<p>Mit einem gemeinsamen Mittagessen im Italienischen D\u00f6rfchen haben wir den Tag ausklingen lassen.&nbsp; Wir freuen uns auf die n\u00e4chsten Besuche der Staatlichen Kunstsammlungen. Diese sind geplant am Samstag, den 28.03.2020, Besuch der Porzellansammlung im Zwinger und am Sonntag, den 17.05.2020, ein gef\u00fchrter Rundgang durch das M\u00fcnzkabinett.<\/p>\n<p>Frank<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.gaystammtisch50plusminus.de\/?page_id=2017\">Bilder ansehen<\/a><\/p>\n<hr>\n<p><strong>20.01.2019 Besuch der Stasi-Gedenkst\u00e4tte Bautzner Stra\u00dfe<\/strong><\/p>\n<p>Am Sonntag trafen sich gegen 10.00 Uhr acht teilnehmende Freunde zum Besuch der ehemaligen Stasi-Zentrale auf der Bautzner Stra\u00dfe.&nbsp;Wir besuchten den Zellentrakt, die Ausstellung und die Dienstr\u00e4ume des damaligen Leiters.&nbsp;J\u00fcrgen f\u00fchrte uns durch das Haus.<\/p>\n<p>Die meisten Dresdner wussten zwar, dass es hier die Stasidienststelle des Bezirkes Dresden gab, aber nicht, dass hier auch ein ziemlich gro\u00dfes Gef\u00e4ngnis war.<\/p>\n<p>Es gab au\u00dferdem noch eine Fotodokumentation \u00fcber das Leben in der DDR im Foyer zu besichtigen sowie den Haftkeller, in dem bis 1953 Nazis und DDR-Gegner durch die Sowjets inhaftiert worden waren.<\/p>\n<p>Nach der zweist\u00fcndigen und etwas d\u00fcsteren Besichtigung, begaben wir uns ins gut besuchte Waldschl\u00f6sschen zum Mittagessen. Gut, dass Pl\u00e4tze reserviert waren.<\/p>\n<p>Nach einem schmackhaften Mittagessen mit Live-Musik beendeten wir 14.30 Uhr unseren Sonntagsausflug.<\/p>\n<p>Dieter<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.gaystammtisch50plusminus.de\/?page_id=1866\">Bilder ansehen<\/a> (die mit K+J gekennzeichneten Bilder sind von Klaus und J\u00fcrgen)<\/p>\n<hr>\n<p><strong>13.11.2019&nbsp; Dieter&nbsp; Halkasch gestorben<\/strong><\/p>\n<p>Unser langj\u00e4hriges Gruppenmitglied Dieter Halkasch ist, wie erst jetzt bekannt wurde,&nbsp; im Sommer 2019 kurz vor Vollendung seines 93. Lebensjahres verstorben. Wir werden sein Andenken in Ehren halten und uns gern seiner optimistischen und gelegentlich auch fr\u00f6hlicher Lebenshaltung erinnern.<\/p>\n<p>Im Namen der Gruppe<\/p>\n<p>Frank Paul<\/p>\n<hr>\n<p><strong>19. \u2013 21.07.2019 Harzreise<\/strong><\/p>\n<p>Dank Internet ist es m\u00f6glich, sich auf vielf\u00e4ltige Weise mit anderen Gruppen zu vernetzen. Der Nutzen dieser Vernetzung ist f\u00fcr die Beteiligten durchaus positiv zu bewerten, macht aber meiner Auffassung nach nur Sinn, wenn aus den Internet-Kontakten pers\u00f6nliche Kontakte werden.<\/p>\n<p>Mit den Golden Gay\u2019s aus K\u00f6ln ist uns das gelungen. Seit 2013 unterhalten wir zu dieser Gruppe vielf\u00e4ltige Kontakte. 2019 haben wir zum 2. Mal eine Veranstaltung gemeinsam durchgef\u00fchrt. Vom 19. \u2013 21.07. waren wir auf Reisen im Harz, 11 Personen vom Gaystammtisch aus Dresden, 10 Personen von den Golden Gay\u2019s aus K\u00f6ln.<\/p>\n<p>Die \u00dcbernachtungen, eine Stadtf\u00fchrung und 2x Abendessen in Quedlinburg, die Fahrt am 20.07. von Wernigerode mit der Harzer Schmalspurbahn zum Brocken und zur\u00fcck vom Brocken zur Eisfelder Talm\u00fchle und von da mit der Selketalbahn nach Quedlinburg wurde nach R\u00fccksprachen mit den K\u00f6lnern von der Dresdner Gruppe organisiert.<\/p>\n<p>Am 21.07. ging es nach dem Fr\u00fchst\u00fcck mit dem Zug nach Wernigerode wo sich jeder Teilnehmer nach eigenem Ermessen umtun konnte. Am Nachmittag haben wir dann die Heimreise angetreten.<\/p>\n<p>Am 1. Tag habe ich eine kleine Begr\u00fc\u00dfungsansprache gehalten und da zum Ausdruck gebracht, dass neben den gemeinsamen Erlebnissen in den n\u00e4chsten 2 Tagen das Treffen auch dazu beitragen soll, uns auszutauschen, n\u00e4her kennen zu lernen und m\u00f6glicherweise bestehende Vorbehalte ab zu bauen, da wir schlie\u00dflich mal 40 Jahre getrennt voneinander gelebt haben und Unterschiede zwischen Ost und West da nicht auszuschlie\u00dfen sind.<\/p>\n<p>Insgesamt war es eine gelungene Veranstaltung, alles was organisiert wurde hat geklappt, das Wetter, insbesondere auf dem Brocken, hat auch mit gespielt und es gab viele Dankesch\u00f6n\u2019s. Was will man mehr!<\/p>\n<p>Frank<\/p>\n<hr>\n<p><strong>14.10.2018 Besuch in Pillnitz<\/strong><\/p>\n<p>Dieses Mal besuchte unsere Gruppe mit immerhin 9 Teilnehmern&nbsp; eine Sonderausstellung \u00fcber den letzten S<a class=\"wp-first-item current\" href=\"http:\/\/www.gaystammtisch50plusminus.de\/wp-admin\/edit.php?post_type=page\" aria-current=\"page\">Alle Seiten<\/a>\u00e4chsischen K\u00f6nig, Friedrich August III. Diesen Termin hatten wir zus\u00e4tzlich zu unserem ausgedruckten Plan ins Programm aufgenommen.<\/p>\n<p>Die Ausstellung zeigte Dokumente, Fotos und auch Filme \u00fcber unseren letzten F\u00fcrsten, dem einige anekdotenhafte Zitate wie z.B.: &#8222;Heute titschen wir alle&#8220; (die H\u00f6rnchen in den Kaffee beim Besuch einer Gastwirtschaft in der Dresdner Heide) und das wohl ber\u00fchmteste:&nbsp;&#8222;Da macht doch euren Dreck alleene!&#8220; (anl\u00e4\u00dflich seiner Abdankung).&nbsp;Die Ausstellung war aber nicht nur lustig, sondern lieferte ein gro\u00dfe Anzahl Fakten \u00fcber Friedrich August, die nicht allen schon bekannt&nbsp; gewesen sein d\u00fcrften.<\/p>\n<p>Im Anschluss nahmen wir im &#8222;Elbblick&#8220; unser Mittagessen ein. Wir sa\u00dfen recht gut auf der Terasse bei eigentlich sch\u00f6nem Wetter.&nbsp; Leider ging aber ein ziemlich starker Ostwind, so dass es mit der Zeit doch ziemlich k\u00fchl wurde.<\/p>\n<p>Nach dem Essen begaben sich alle wieder schnell nach Hause , sicher um sich aufzuw\u00e4rmen.<\/p>\n<p>Dieter<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.gaystammtisch50plusminus.de\/?page_id=1825\">Bilder ansehen<\/a><\/p>\n<hr>\n<p><strong>22.09.2018 Ausflug mit der Kleinbahn nach Dippoldiswalde<\/strong><\/p>\n<p>Heute war es so weit. Wir fuhren mit der wieder errichteten Kleinbahn von Freital-Hainsberg nach Kipsdorf. Die Fahrt f\u00fchrte durch den Rabenauer Grund und durch D\u00f6rfer des Osterzgebirges bis zum Kurort Kipsdorf.&nbsp;Nach einem kurzen Aufenthalt zum Auftanken der Lok mit frischem Wasser fuhren wir wieder in Richtung Freital.<\/p>\n<p>In Dippoldiwalde beendeten wir die Bahnfahrt, weil wir hier essen gehen und das Lohgerbermuseum besuchen&nbsp;wollten.&nbsp;Das mit dem Essen gehen hat prima geklappt. Leider war beim Griechen kein Platz zu bekommen, weshalb wir auf den Gasthof &#8222;Alte Sattlerei&#8220; ausgewichen sind. Das war kein schlechter Tausch: Das Essen war sehr gut und die Bedienung nett. Es gab heute in erster Linie bayrische Gerichte anl\u00e4\u00dflich der Er\u00f6ffung des Oktoberfestes. Aber auch andere Speisen waren erh\u00e4ltlich.<\/p>\n<p>Danach spzierten wir durch das St\u00e4dtchen, vorbei am Schuhbrunnen zum Lohgerber-Museum. Hier verlie\u00df uns das Gl\u00fcck: das Museum wird z.Z. rekonstruiert und er\u00f6ffnet erst im Jahr 2020 wieder.&nbsp; da wir so lange nicht warten wollten, nahmen wir, nach angemessener Wartezeit, den Bus nach Dresden.<\/p>\n<p>Ein angenehmer Ausflug.<\/p>\n<p>Dieter<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.gaystammtisch50plusminus.de\/?page_id=1824\">Bilder dazu ansehen<\/a><\/p>\n<hr>\n<p><strong>25.08.2018 Spaziergang in der S\u00e4chsischen Schweiz<\/strong><\/p>\n<p>Wenn ich den Busfahrplan lesen k\u00f6nnte, w\u00e4re uns ein Irrtum erspart geblieben. Aber so mussten wir feststellen, dass der Bus sonnabends 10.00 Uhr nicht nach Lohsdorf f\u00e4hrt. Da es zu sp\u00e4t war, alle zu benachrichten, dass man fr\u00fcher starten muss, konnte ich nur noch kurzfristig den Verlauf des Ausflugs \u00e4ndern.<\/p>\n<p>Also fuhren wir mit dem Bus von Pirna aus eine halbe Stunde sp\u00e4ter statt nach Lohsdorf nur bis zur Hocksteinsch\u00e4nke. Von dort aus liefen wir \u00fcber den Knotenweg und den Amselsee nach Rathen.&nbsp;Im \u201eRosengarten\u201c kehrten wir ein. Mit einem sch\u00f6nen Blick von der Terrasse auf die Elbe bei Sonnenschein und angenehmen 22\u00b0C nahmen wir ein schmackhaftes Mittagessen ein.&nbsp;Die Strecke, die wir bis hierher zur\u00fcckgelegt hatten, war f\u00fcr einen Wandertag viel zu kurz. Deshalb spazierten wir noch von Rathen auf dem rechten Uferweg nach der Stadt Wehlen.&nbsp;Von dort ging es mit dem Zug wieder zur\u00fcck nach Dresden.<\/p>\n<p>Es war ein gem\u00fctlicher Spaziergang, bei dem es entgegen dem Wetterbericht nicht geregnet hat aber bei angenehmer Temperatur weder zu warm noch zu kalt war.&nbsp;Bei diesem Ausflug nahmen f\u00fcnf Freunde teil, also mal nicht wie sonst nur zwei oder drei.&nbsp;Ich hoffe, bei k\u00fcnftigen Ausfl\u00fcgen auf noch mehr Teilnehmer.<\/p>\n<p>Dieter<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.gaystammtisch50plusminus.de\/?page_id=1787\"><strong>Bilder ansehen<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr>\n<p><strong>Gay &amp; Gray aus M\u00fcnchen zu Gast in Dresden<\/strong><\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong>Nachdem wir bereits 2012 und 2017 bei Gay &amp; Gray in M\u00fcnchen zu Gast waren und hervorragend betreut wurden hatten wir endlich Gelegenheit uns zu revanchieren. Gay &amp; Gray war mit 8 Personen vom 25.05. \u2013 29.05.2018 zu Gast in Dresden.<\/p>\n<p>Obwohl durch CSD und Urlaub die Personaldecke in unserer Gruppe sehr d\u00fcnn war, ist es doch gelungen, dass wir uns den M\u00fcnchnern in geh\u00f6riger Weise widmen konnten. So haben wir sie bei Anreise am Bahnhof begr\u00fc\u00dft und zum Hotel geleitet, am n\u00e4chsten Tag mit ihnen eine Stadtf\u00fchrung durchgef\u00fchrt und ich denke, zur Zufriedenheit aller.<\/p>\n<p>Am Samstag haben wir sie zum CSD begr\u00fc\u00dft und am Sonntag eine Wanderung in die S\u00e4chsische Schweiz mit Besuch der Bastei durchgef\u00fchrt, die aber auf Grund der hohen Temperaturen gegen\u00fcber der Planung etwas verk\u00fcrzt wurde. Gemeinsames Mittagessen und Kaffeetrinken in Rathen rundete den Tag ab.<\/p>\n<p>Am Montag waren die G\u00e4ste dann selbstt\u00e4tig in Mei\u00dfen mit Besuch der Porzellanmanufaktur und der Albrechtsburg und abends war gemeinsames Abendessen in unserem Stammhaus, dem Cafe Valentino, angesagt.<\/p>\n<p>Am Dienstagmittag haben wir die M\u00fcnchner dann vom Hotel abgeholt und zum Zug gebracht. Zwischendurch gab es nat\u00fcrlich viele interessante Gespr\u00e4che und wir haben die Begegnung zum Erfahrungsaustausch genutzt. Am Ende gab es dann von mir noch eine Abschiedsrede in welcher ich der Hoffnung Ausdruck gab, das m\u00f6glicherweise bestehende Ressentiments, die bei einem oder anderen bez\u00fcglich des Ostens bestehen, minimiert werden konnten, weil wir nat\u00fcrlich wissen, dass viele B\u00fcrger aus den alten Bundesl\u00e4ndern, wenn es sich um den Osten handelt auf Distanz gehen so unter dem Motto: \u201eWer wei\u00df, ob die da dr\u00fcben \u00fcberhaupt mit Messer und Gabel essen k\u00f6nnen\u201c. Darauf gab es Gel\u00e4chter und zumindest keinen Widerspruch.<\/p>\n<p>Insgesamt kann man einsch\u00e4tzen, das dieser Besuch f\u00fcr alle Beteiligten interessant und erlebnisreich war und wir bestehende Netzwerkverbindung mit Leben erf\u00fcllt haben.<\/p>\n<p>Frank<\/p>\n<hr>\n<p><strong>12.05.2018 Ein genussvoller Tag im Osterzgebirge<\/strong><\/p>\n<p>Unser Ausflug f\u00fchrte uns zuerst in den Barockgarten Gro\u00dfsedlitz, den wir mit einem Spaziergang erkundeten. Das besondere waren die vielen allegorischen Statuen, die verteilt im Garten aufgestellt waren. Un\u00fcbersehbar ist, dass der Barockgarten \u00fcberall erneuert und restauriert wurde und weiter wird. Nach einem genussvollen Kaffee setzen wir den Ausflug fort.<\/p>\n<p>Unser n\u00e4chstes Ziel war der Landgasthof B\u00f6rnchen, in den wir, nach einer angenehmen Fahrt \u00fcber die D\u00f6rfer, zu einem genussvollen Mittagsmahle einkehrten. Leider war der Spargel noch eine Idee zur fest, aber insgesamt war es doch eine schmackhafte Rast.<\/p>\n<p>Am Nachmittag setzten wir unsere Genussfahrt mit einem Besuch des Uhrenmuseums in Glash\u00fctte fort. Es war interessant, zu sehen, mit welchem Aufwand und welcher Akribie die Gestaltung der Uhren immer weiter entwickelt wurde und auch heute noch wird, um den Kunden m\u00f6glichst ganggenaue Uhren mit einem ansprechendem Design anbieten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Auf der R\u00fcckfahrt nach Dresden machten wir noch einen Stopp in Weesenstein. Im Caf\u00e9 Kaiserst\u00fcbl rundeten wir unseren Genussausflug durch das Osterzgebirge ab und lie\u00dfen uns wunderbare Eisbecher munden.<\/p>\n<p>Am Ausflug war nur bedauerlich, dass die Beteiligung mit wieder nur drei Teilnehmern so gering ausfiel.<\/p>\n<p>Dieter<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.gaystammtisch50plusminus.de\/?page_id=1758\">Bilder dazu ansehen<\/a><\/p>\n<hr>\n<p><strong>29.04.2018&nbsp;Ungeplant<\/strong><\/p>\n<p>Ungeplant, von der Stra\u00dfe weg \u2013 ab zur station\u00e4ren Behandlung ins Krankenhaus. Im Alter kann so etwas schnell passieren. Ein wenig kann man sich auf eine solche Situation vorbereiten, in dem man eine gepackte Tasche im Haus hat, in welcher alle notwendigen Dinge, die man im Krankenhaus braucht, enthalten sind. Aber noch wichtiger ist, dass man jemanden hat, der einem die Tasche bringt. Zweimal innerhalb eines relativ kurzen Zeitraumes war ich in einer solchen Lage und beide Male hat ein Anruf bei Freunden gen\u00fcgt, um die Situation zu kl\u00e4ren. Fazit: auch das kann eine Gruppe leisten, entsprechend unserem Credo, im Alter keinen allein zulassen.<\/p>\n<p>Frank<\/p>\n<hr>\n<p><strong>14.04.2018 Wanderung von Edle Krone nach Tharandt<\/strong><\/p>\n<p>Es war wie immer: wieder mal nur 3 Teilnehmer.<\/p>\n<p>Die Wanderung begann am Bahnhof in Edle Krone gegen 09.30 Uhr.<\/p>\n<p>Als erstes hatte man einen steilen Anstieg zu bew\u00e4ltigen. Die weitere Wanderung in den Fr\u00fchling hatte dann bis auf einige zu \u00fcberkletternde B\u00e4ume kaum noch k\u00f6rperliche Schwierigkeiten.<\/p>\n<p>Unterwegs fanden wir bl\u00fchende Buschwindr\u00f6schen als Beweis, dass der Fr\u00fchling in dem noch ziemlich winterlichen Wald begonnen hat. Dann erreichten wir die &#8222;Stille Liebe&#8220; &#8211; eine kleine Schutzh\u00fctte mit Aussicht auf das Wei\u00dferitztal und den Tiefen Grund -, wo wir unsere Fr\u00fchst\u00fccksrast machten.<\/p>\n<p>Gegen 11.30 Uhr sahen wir die Burgruine und die Bergkirche von Tharandt vor uns. Wir beschlossen hier die Wanderung zu beenden. Uns lockten die Angebote der Gastst\u00e4tte &#8222;Schillereck&#8220; und des Caf\u00e9s am Markt.<\/p>\n<p>Nach ausf\u00fchrlichem Mittagessen traten wir 15.00 Uhr die R\u00fcckfahrt nach Dresden an.<\/p>\n<p>Es war ein gelungener Auftakt der Wandersaison 2018.<\/p>\n<p>Dieter<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.gaystammtisch50plusminus.de\/?page_id=1712\"><strong>Bilder dazu ansehen<\/strong><\/a><\/p>\n<hr>\n<p><strong>28. Janur 2018&nbsp; Ausflug nach Leipzig<\/strong><\/p>\n<p>Am 28.01.2018 besuchte unsere Grupppe das Zeitgeschichtliche Forum in Leipzig.<\/p>\n<p>Es war der letzte Tag der Dauerausstellung. Jetzt wird diese umgestaltet und in zwei Jahren mit einem gr\u00f6\u00dferen Teil zum Leben in der DDR wieder er\u00f6ffnet.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.gaystammtisch50plusminus.de\/?page_id=1663\">Bilder dazu ansehen<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Pressemitteilung des AWO-Landesverbandes Sachsen e.V. vom 20.09.2017<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.gaystammtisch50plusminus.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/170920-Erste_Gespraeche_fuer_mehr_Toleranz_und_Gleichstellung.pdf\">170920-Erste_Gespraeche_fuer_mehr_Toleranz_und_Gleichstellung<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Informationsveranstaltung der Bundesinteressenvertretung schwuler Senioren (BISS) e.V. am17.08.2017<\/strong><\/p>\n<p>Am 17. August 2017 fand in den R\u00e4umen der Volkshochschule Leipzig die Informationsveranstaltung der Bundesinteressenvertretung schwuler Senioren (BISS) e.V. zur Thematik \u201eSichtbarkeit und Wahrnehmung, Selbstorganisation und Interessenvertretung \u00e4lterer LSBTI\u201c in Kooperation mit der Landesarbeits-gemeinschaft Queeres Netzwerk Sachsen e. V. sowie unter der Schirmherrschaft der S\u00e4chsischen Staatsministerin f\u00fcr Gleichstellung und Integration, Petra K\u00f6pping, statt.<\/p>\n<p>Wir waren als Gruppe sowohl Ideengeber f\u00fcr diese Veranstaltung als auch in deren Vorbereitung und Durchf\u00fchrung eingebunden. So haben wir, d. h. Percy und ich in einem Gespr\u00e4ch, welches von Oliver Strotzer (Landesvorsitzender SPDqueer Sachsen) gef\u00fchrt wurde \u00fcber unsere Erfahrungen in der Gruppenarbeit als auch \u00fcber unsere Vorstellungen zu den Perspektiven f\u00fcr mehr Sichtbarkeit \u00e4lterer Schwuler in Sachsen gesprochen. Hervorzuheben ist, dass in dieser Veranstaltung die gesamte Bandbreite der sexuellen Vielfalt behandelt wurde. So ergriff das Wort f\u00fcr lesbische Lebensweise Carolina Brauckmann (Sprecherin Dachverband Lesben &amp; Alter e. V. NRW) und f\u00fcr Trans* und Inter* Silvia Rentzsch ((Trans-Inter-Aktiv in Mitteldeutschland e.V.). Georg Roth und Siegmar Fischer, beide Vorst\u00e4nde bei BISS und hauptverantwortlich f\u00fcr diese Veranstaltung legten ihre Erfahrungen mit \u00e4lteren schwulen Gruppen aber auch ihre Vorstellungen \u00fcber zuk\u00fcnftige Profile und Strukturen in der Gruppenarbeit in ganz Deutschland dar.<\/p>\n<p>Moderiert von Oliver Strotzer legten gegen Ende der Veranstaltung in einer Podiumsdikussion Petra K\u00f6pping, Georg Roth , Kathrin Darlatt (Gleichstellungspolitische Sprecherin der Stadt Leipzig) und Silvia Rentzsch ihre Gedanken und Sichtweisen zur Gesamtproblematik der Arbeit mit \u00e4lteren LSBTI dar.<\/p>\n<p>Insgesamt kann man sagen, dass dies eine gelungene Veranstaltung war. Sie war auf breites Interesse gesto\u00dfen und gut besucht. Sie wird mit Sicherheit eine Fortf\u00fchrung erfahren. M\u00f6glicherweise 2018 in Dresden. Wir werden wieder dabei sein.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.gaystammtisch50plusminus.de\/?page_id=1636\">Bilder ansehen<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>22.07.2017 Wanderung durch das Kirnitschtal in der S\u00e4chs. Schweiz<\/strong><\/p>\n<p>Die heutige Wanderung f\u00fchrt zuerst per Bus und Bahn nach Hinterhermsdorf.<\/p>\n<p>Es folgt eine Wanderung zur Oberen Schleuse. Nach der Kahnfaht &nbsp;geht es weiter entlang der Kirnitsch bis zur Bushaltestelle &#8222;Zum Thorwald&#8220; &nbsp;an der Stra\u00dfe nach Bad Schandau.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.gaystammtisch50plusminus.de\/?page_id=1551\">Bilder dazu ansehen<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>08.02.2017 Gier nach Nudeln<\/strong><\/p>\n<p>Zu neunt machten wir uns am 8. Februar 2017 per Bahn ins Nudelzentrum der Riesaer Teigwaren GmbH auf.<\/p>\n<p>Wir lernten die Gl\u00e4serne Produktion, das Nudelmuseum, den Nudelladen und das Restaurant \u201eMakkaroni\u201c, wo wir vorz\u00fcglich speisten (35 ausschlie\u00dflich Nudelgerichte zur Auswahl), kennen. Wir erstaunten \u00fcber die enorme Vielfalt des gesamten Riesaer Nudelsortimentes, u. a. Schupfnudeln, Dinkelspirale, Tomate-Chili-Nudel, Kelch, Wellenbandnudel, Fagiolini, Sp\u00e4tzle, Maultasche, Riesenmuschel, Nudelreis, B\u00e4rlauchnudel, Spinatnudel, Schokonudel, schwarze Nudel (mit Tintenfisch gef\u00e4rbt), Steinpilznudeln und viele andere Ausformungen. Bei aller Vielfalt mu\u00df man aber wissen, da\u00df der Teig f\u00fcr alle Sorten Nudeln aus Hartweizengrie\u00df und Wasser besteht und sich die unterschiedlichen Qualit\u00e4ten durch die Zugabe von Eiern unterscheiden. Wichtig ist auch, da\u00df wir jetzt wissen, wie die unterschiedlichen Ausformungen zu Stande kommen bzw. auch, wie die L\u00f6cher in die Makkaroni, jedenfalls werden sie nicht hinein gebohrt.<\/p>\n<p>Nach dem wir uns zum Abschlu\u00df im Nudelladen mit ausreichend Nudeln eingedeckt hatten, ging es heimw\u00e4rts. Einigkeit herrschte dar\u00fcber, da\u00df dies wieder einmal ein gelungener Ausflug war.<\/p>\n<p>Frank<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.gaystammtisch50plusminus.de\/?page_id=1468\">&nbsp;Bilder ansehen<\/a><\/p>\n<hr>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>25.12.2016 &nbsp; Weihnachtliches G\u00e4nseessen<\/strong><\/p>\n<p>Auch in diesem Jahr fand wieder das traditionelle G\u00e4nse-Festessen statt. Dazu waren in der Ru\u00dfigm\u00fchle im Polenztal Pl\u00e4tze reserviert und drei ganze G\u00e4nse bestellt worden. Die Beteiligung war so hoch wie nie. Insgesamt genossen 13 Personen der Gruppe das \u00fcppige und wohlschmeckende Mahl&nbsp;und waren&nbsp;des Lobes voll.<\/p>\n<p>Leider machte das Wetter einen Spaziergang zur Verdauung unm\u00f6glich: Es regnete, und zeitweise go\u00df es sogar.<\/p>\n<p>Wir hoffen, dass das zur Tradition gewordene G\u00e4nseessen im kommenden Jahr wieder stattfinden kann.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.gaystammtisch50plusminus.de\/?page_id=1370\">Bilder ansehen<\/a><\/p>\n<hr>\n<p><strong>&nbsp;Hirschfeldtage 2016<\/strong><\/p>\n<p>Vom 15. Oktober bis 19. Dezember 2016 fanden in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Th\u00fcringen die 3. Hirschfeldtage, ins Leben gerufen von der Magnus Hirschfeld-Stiftung und unter anderen in Sachsen federf\u00fchrend organisiert von RosaLinde Leipzig, Gerede e. v. Dresden und different people e. V. Chemnitz, statt. Insgesamt gab es \u00fcber 140 Veranstaltungen, davon allein in Sachsen \u00fcber 80 und wir waren mitten drin und dabei.<\/p>\n<p>Percy und ich waren zur festlichen Auftaktveranstaltung im Erfurter Theater am 5. November. Neben einem sehr sch\u00f6nen Programm haben wir vor allem die ganze Bandbreite der LSBTTIQ (lesbisch, schwul, bisexuell, transsexuell, Transgender, intersexuell, Queer)-Community erlebt und hatten dar\u00fcber hinaus eine Reihe interessanter Begegnungen.<\/p>\n<p>An 2 Veranstaltungen in Leipzig waren wir in der Vorbereitung als auch in der Durchf\u00fchrung aktiv beteiligt. Am 2.12. zur Podiumsdiskussion zum Thema \u201eOffene Rechnungen \u2013 der \u00a7 175 und seine Folgen\u201c nahmen Percy und ich teil, wobei ich mich in der Diskussion zum schwulen Leben in der DDR sowie zu Diskriminierungen ge\u00e4u\u00dfert habe. Diese Veranstaltung wurde mit der SPD-Ausstellung zur Geschichte des \u00a7 175 er\u00f6ffnet und von den Schwusos Sachsens hervorragend organisiert. An der 2. Veranstaltung am 09.12. in Leipzig nahm unsere Gruppe mit 9 Personen teil. Es gab ein Interview mit mir zur Situation Homosexueller in der DDR, einen hochinteressanten Beitrag von Peter Gehweiler vom Frankfurter Verband (Senioren-\/ Pflegeeinrichtung) unter dem Slogan \u201eAlter unterm Regenbogen\u201c sowie einen breiten Erfahrungsaustausch zur Chancengleichheit schwuler Senioren bei Pflegebedarf sowohl im eigenen Wohnbereich als auch in der station\u00e4ren Pflegeeinrichtung.<\/p>\n<p>Insgesamt waren beide Veranstaltungen recht erfolgreich, wir haben viele Informationen erfahren aber auch Anregungen f\u00fcr die eigene Arbeit bekommen und wir d\u00fcrfen ein wenig stolz sein, dabei gewesen zu sein.<\/p>\n<p>Frank<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.gaystammtisch50plusminus.de\/?page_id=1446\">Bilder ansehen<\/a><\/p>\n<hr>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>04.10.2016<\/strong><\/p>\n<p>Am 04.10.2016 wurde Dieter (im Bild links) &nbsp;90 Jahre alt. Frank gratulierte in Namen unserer Gruppe zu diesem&nbsp;Jubil\u00e4um und \u00fcberreichte ein Geschenk.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.gaystammtisch50plusminus.de\/?page_id=1291\">Bild ansehen<\/a><\/p>\n<hr>\n<p><strong>02.10.2016 Besuch des Museums und des Denkmals zur&nbsp;Schlacht um die Seelower H\u00f6hen am Ende des zweiten Weltkrieges<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.gaystammtisch50plusminus.de\/?page_id=1284\">Bilder dazu ansehen<\/a><\/p>\n<hr>\n<p><strong>Sommerfrische Illingm\u00fchle \u2013 die Weinputtenpension&nbsp;23.09. \u2013 25.09.2016<\/strong><\/p>\n<p>Das muss erkl\u00e4rt werden, wieso \u201eWeinputtenpension\u201c?<\/p>\n<p>2013 musste in Berlin-Prenzlauer Berg, nach \u00fcber 50-j\u00e4hriger Existenz,&nbsp; eine der \u00e4ltesten schwulen Gastst\u00e4tte Berlins schlie\u00dfen. 1963 \u00fcbernahm die HO (volkseigene Handelsorganisation in der DDR) das Weinlokal, welches sich nach und nach zum Schwulentreffpunkt entwickelte. Die Gastst\u00e4tte sollte gehobenes Niveau pr\u00e4sentieren&nbsp;(Preisstufe III.) und deswegen erfolgte durch eine K\u00fcnstlerin die Ausgestaltung mit einem in Ton gebrannten Fries, auf dem trinkfreudige Putten dargestellt wurden. Mit Er\u00f6ffnung hie\u00df die Gastst\u00e4tte \u201eDie Schoppenstube\u201c, in Insider-Kreisen \u201eDie Schoppe\u201c.<\/p>\n<p>Diese Gastst\u00e4tte war in der DDR Kult und der Fries war es auch. Mit der Schlie\u00dfung des Lokales ist ein St\u00fcck Ostkult verschwunden und der Fries w\u00e4re beinahe, in Einzelteile zerlegt, an interessierte Stammkunden ver\u00e4u\u00dfert worden. Zum Gl\u00fcck fand sich Jemand, der den Fries in Gesamtheit erwarb und somit kann heute ein St\u00fcck Ostberliner Schwulenkult im Osterzgebirge in der Sommerfrische Illingm\u00fchle im Gimmlitztal bewundert werden und folgerichtig nennt sich die Pension nunmehr auch \u201eWeinputtenpension.\u201c \u2013 und diese haben wir vom 23. \u2013 25. September 2016 besucht.<\/p>\n<p>Mit dem Wetter hatten wir au\u00dferordentliches Gl\u00fcck \u2013 tags\u00fcber hochsommerliche Temperaturen. Eine Natur pur, wie sie vom Herrn geschaffen wurde und eine exzellente Versorgung und Betreuung \u2013 was will man mehr.<\/p>\n<p>Am Freitag Abendessen in der \u201eFischerbaude\u201c in Holzhau (sehr zu empfehlen), am Samstag nach dem Fr\u00fchst\u00fcck eine von Dieter F. gef\u00fchrte Wanderung (ca. 13 km)&nbsp;mit Mittagseinkehr in der Weicheltm\u00fchle\/Gimmlitztal und abends in der Pension Grillen am Lagerfeuer und sp\u00e4ter dann noch ein kleiner Umtrunk am Kamin. Die am Sonntag nach dem Fr\u00fchst\u00fcck geplante Pilzwanderung fiel mangels Masse ins Wasser, so dass wir am Sonntag&nbsp; zu Mittag alle wieder zu Hause waren. \u00dcbereinstimmend haben wir festgestellt, dass sowohl das Ziel als auch das Programm allen gefallen hat und die Weinputtenpension n\u00e4chstes Jahr wieder auf unserem Plan steht.<\/p>\n<p>Frank<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.gaystammtisch50plusminus.de\/?page_id=1332\">Bilder dazu ansehen<\/a><\/p>\n<hr>\n<p><strong>&nbsp;Veranstaltungen im Monat August<\/strong><\/p>\n<p>Der Monat August hatte es, bez\u00fcglich unserer Veranstaltungen, in sich, zumal Veranstaltung zuvor&nbsp;am 30.07. und dann gleich wieder am 03.09. stattfanden.<\/p>\n<p>Die Ausfahrt nach Lauenstein am 14.08.2016 hatte Stefan gut vorbereitet. Der Besuch der Falknerei war etwas Besonderes. Nach dem Mittagessen in Geising haben wir dann noch Schloss Lauenstein besichtigt und interessante Aussagen \u00fcber die ehemaligen Besitzer, die Familie B\u00fcnau, sowie \u00fcber George B\u00e4hr erfahren. Auf der Heimfahrt wollten wir in Glash\u00fctte noch die&nbsp;Weltzeituhr in Glash\u00fctte besichtigen. Wir konnten sie leider nur noch durch die verschlossene Glast\u00fcr ansehen. Wir kamen 10 Minuten zu sp\u00e4t.<\/p>\n<p>Das Interesse am Besuch der Th\u00fcringischen Landesausstellung zu den \u201eErnestinern\u201c in Gotha hielt sich zwar in Grenzen (es reichte ein Auto), aber f\u00fcr jene, die mit waren, war es ein tolles Erlebnis.<\/p>\n<p>Am Ende des Monat\u2019s gab es dann noch die von einem Reiseb\u00fcro veranstaltete Busfahrt \u201eDer Spreewald einmal anders\u201c. Nat\u00fcrlich mit Kahnfahrt, aber eben auch eine \u201eBuswanderung\u201c durch den Spreewald, wo man sonst mit Sicherheit kaum hin kommt und einem k\u00f6stlichen Mittagsmahl. Alles in allem, ein erlebnisreicher Monat August.<\/p>\n<p>Frank<\/p>\n<p>Lauenstein am 14.08.2016: <strong><a href=\"http:\/\/www.gaystammtisch50plusminus.de\/?page_id=1242\">Bilder dazu &nbsp;ansehen<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Ernestiner-Ausstellung in Gotha am 20.08.2016:&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.gaystammtisch50plusminus.de\/?page_id=1216\"><strong>Bilder dazu &nbsp;ansehen<\/strong><\/a><\/p>\n<p>Spreewald am 26.08.2016:&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.gaystammtisch50plusminus.de\/?page_id=1260\"><strong>Bilder dazu &nbsp;ansehen<\/strong><\/a><\/p>\n<hr>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Zu dritt in Bad Muskau am 30.07.2016<\/strong><\/p>\n<p>Bad Muskau, nord\u00f6stlichste Stadt Sachsens, an der Nei\u00dfe gelegen und somit auch Grenzstadt zu Polen.<\/p>\n<p>Warum ausgerechnet Bad Muskau, mit dem Auto sind es immerhin knapp 2 Stunden Fahrt. Nun, der Park, angelegt von Hermann F\u00fcrst von P\u00fcckler-Muskau, ist allseits bekannt. Er liegt zu 1\/3 auf deutscher und 2\/3 auf polnischer Seite. Aber auch das Schloss, 1945 durch Brandstiftung vernichtet und zwischen 1995 bis 2011 restauriert, ist nat\u00fcrlich sehenswert.<\/p>\n<p>Aber der eigentliche Grund zum Besuch war eine Gem\u00e4ldeaustellung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden mit Werken, die aus den Depots stammten und gr\u00f6\u00dftenteils noch nie der \u00d6ffentlichkeit gezeigt worden. Alle Bilder waren beschriftet und machten Aussagen zum Maler, der Entstehungszeit und wie sie in Besitz der Kunstsammlung gekommen sind. Meisten waren es Schenkungen oder stammten aus Nachl\u00e4ssen wohlhabender Dresdner B\u00fcrger. Nur 1 Bild war durch Ankauf erworben. Bei mehreren Bildern fehlte die Aussage zur Herkunft, es gab lediglich die Aussage, dass die Bilder 1943 in den Besitz der Staatlichen Kunstsammlungen gelangten. Das mu\u00df man wohl nicht weiter kommentieren.<\/p>\n<p>Nach dem wir das Auto auf dem Parkplatz im Schlosspark abgestellt hatten bewegten wir uns gem\u00fctlich Richtung Schlo\u00df. Zun\u00e4chst spendierte Stefan eine Flasche Sekt (Zabeltitz macht wohl Schule).Das erste interessante Geb\u00e4ude welches wir erreichten war eine Gastst\u00e4tte und da zwischenzeitlich Mittagszeit war, beschlossen wir, da etwas zu essen, um anschlie\u00dfend gest\u00e4rkt, uns der Ausstellung und dem Schlo\u00df zu widmen. Zur Gem\u00e4ldeausstellung habe ich mich im Detail schon ge\u00e4u\u00dfert, aber abschlie\u00dfend sei bemerkt, da\u00df sich deren Besuch wirklich gelohnt hat.<\/p>\n<p>Im Anschluss war das Schloss dran. Das hei\u00dft, eigentlich nur der 35 m hohe Turm. Mit unseren morschen Knochen und schwachen Lungenvolumen haben wir die 123 Stufen nach oben, mit kleinen Pausen, gemeistert und wurden mit herrlichen Ausblicken \u00fcber Bad Muskau und dem P\u00fccklerpark belohnt. Es gibt zwar noch eine Ausstellung zu Hermann F\u00fcrst von P\u00fcckler-Muskau, aber die haben wir uns geschenkt. Lieber h\u00e4tten wir die zweist\u00fcndige Kutschfahrt durch den Park gemacht, aber es war kein Gef\u00e4hrt zu bekommen. Mit Kaffee und Kuchen bzw. Eis auf dem Marktplatz von Bad Muskau ging der Ausflug zu Ende. Das hei\u00dft, wir mussten nat\u00fcrlich noch zur\u00fcck fahren und haben uns dazu entschieden, nicht \u00fcber die Autobahn, sonder \u00fcber die D\u00f6rfer zu fahren. Insgesamt ist einzusch\u00e4tzen, dass dies, wieder einmal, ein gelungener Ausflug war. Das Programm war stimmig, das Wetter spielte mit und das Essen war gut.<\/p>\n<p>Frank<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.gaystammtisch50plusminus.de\/?page_id=1071\">Bilder dazu ansehen<\/a><\/p>\n<hr>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Endlich geklappt! &nbsp;&#8211; &nbsp;<\/strong><strong>Ausflug nach Zabeltitz am&nbsp;16.07.2016<\/strong><\/p>\n<p>Nachdem der geplante Ausflug nach Zabeltitz, OT von Gro\u00dfenhain, 2015 wegen mangelnder Teilnahme abgesagt werden musste, fuhren am Samstag, den 16.07.2016 bei strahlendem Sonnenschein 8 Mann und ein gro\u00dfer Hund in 3 Autos da hin.<\/p>\n<p>Stefan hat mit seinem profunden Wissen eine kurze Einf\u00fchrung zu den Bauwerken St. Georgen-Kirche, Schloss und Palais, zu Personen wie den ersten Grundherren von Pflugk und dem Reichsgrafen August Christoph von Wackerbarth, Erbauer des Palais von Zabeltitz und der umgebenden Landschaftsgestaltung gegeben.<\/p>\n<p>Wackerbarth? &#8211; wer war das eigentlich? Er entstammt einem uralten lauenburgischen Adelsgeschlecht, und war unter August dem Starken einer der schillernsten Pers\u00f6nlichkeiten. Er war f\u00fcr viele Dinge in Kursachen und zeitweilig auch in Polen zust\u00e4ndig. Er war Geheimer Kabinetts- und Staatsminister, Gouverneur von Dresden, Generalfeldmarschall des Kurf\u00fcrstentums Sachsen und Generalbauintendant. In letzter Funktion hat er tiefe Spuren hinterlassen, er gilt allgemein als der Regisseur des Dresdner Barocks. Heute erinnert nur noch die Sektmarke \u201eSchlo\u00df Wackerbarth\u201c an ihn. Au\u00dfer dem Palais in Zabeltitz war er auch Bauherr des Kurl\u00e4nder Palais in Dresden.<\/p>\n<p>Mit der Besichtigung der St. Georgen-Kirche begann dann der Rundgang durch den Ort. Anschlie\u00dfend haben wir uns viel Zeit genommen, um den Park um das Palais zu durchwandern. Dieter hat uns dabei erkl\u00e4rt, wie meine eine Winterlinde erkennt. Wisst Ihr nicht? \u2013 ganz einfach, Blatt abreisen und wenn auf dessen R\u00fcckseite Haare zu erkennen sind, dann ist es eine Winterlinde!<\/p>\n<p>Zwischendurch haben wir 3 Flaschen Sekt geleert. Aber wieso \u2013 das ist schon wieder eine andere Geschichte und mu\u00df hier nicht erkl\u00e4rt werden. Nach dem Rundgang durch den Park haben wir es uns in der Parksch\u00e4nke gut gehen lassen. Ohne Zeitdruck haben wir das Mittagessen genossen und danach hat das Gros der Gruppe eine anderthalbst\u00fcndige Wanderung durch die R\u00f6deraue unternommen. Drei Personen, die schlecht zu Fu\u00df sind, haben es sich, bei traumhaftem Wetter, im Park gut gehen lassen.<\/p>\n<p>Mit dem gemeinsamen Kaffeetrinken im Palais-Caf\u00e9 haben wir den Ausflug, entspannt und erholt beendet.<\/p>\n<p>Frank<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.gaystammtisch50plusminus.de\/?page_id=994\">Bilder dazu ansehen<\/a><\/p>\n<hr>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wanderung zu den Geising-Bergwiesen am 05.06.2016<\/strong><\/p>\n<p>Mit dem Bus starteten wir (Stefan, Heinz, Manfred und Dieter) unseren Ausflug am Hauptbahnhof Dresden.<\/p>\n<p>Die eigentliche Wanderung begann dann an der Bushaltestelle Abzweig Schellerhau.&nbsp;Es ging bergab in Richtung Hirschsprung. Der \u00dcberflug eines Kranichpaars hat und ziemlich \u00fcberrascht. Weiter auf dem Reitersteg fanden wir bald das Restaurant Ladenm\u00fchle. Da es mittlerweile auf Mittag zuging, beschlossen wir hier die Mittagsrast einzulegen.<\/p>\n<p>Nach dem schmackhaften Essen fiel der Weitermarsch etwas schwer. Wir folgten vom Gasthaus aus der gr\u00fcnen Markierung und erreichten auf dem Klengelweg zuerst das Tal der Kleinen Biela. Nach dem folgenden Anstieg und dem Passieren der Altenberger Eisenbahnstrecke \u00f6ffneten sich vor uns die Geising-Bergwiesen in voller Bl\u00fcte: Wir fanden Geflecktes Knabenkraut, Trollblume, Wachtelweizen, Wiesenkn\u00f6terich sowie andere Kr\u00e4uter und Bl\u00fcten. Zus\u00e4tzlich gab es noch eine wunderbare Aussicht ins Land. Leider haben wir die Feuerlilie, die hier vorkommen soll, nicht gefunden.<\/p>\n<p>Wir setzten die Wanderung fort und erreichten nach 15.30 Uhr das Gasthaus auf dem Geisingberg. Nach ausgiebiger Rast machten wir uns auf den Weg zum Zug. In der Umgebung ballten sich schon einige Gewitter zusammen und bevor wir den Bahnhof erreichen konnten, wurden wir von einem Gewitterguss eingeholt. Kurze Zeit sp\u00e4ter bestiegen wir den Zug, der uns wieder nach Hause brachte.<\/p>\n<p>Res\u00fcmee: Eine ziemlich anstrengende, aber sehr sch\u00f6ne &nbsp;Wanderung. Schade, dass nicht mehr teilgenommen haben.<\/p>\n<p>Dieter<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.gaystammtisch50plusminus.de\/?page_id=982\">Bilder dazu ansehen<\/a><\/p>\n<hr>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>21. Mai 2016: &nbsp;Oybin \u2013 eine Herausforderung&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong>Bei der Planung dieses Ausfluges macht man sich keine Gedanken dar\u00fcber, was eventuell auf einen zukommt. Zun\u00e4chst sitzt man bei sehr sch\u00f6nem Wetter von Dresden bis Zittau im modernen Reisezug und genie\u00dft die vorbeiziehende Landschaft der Lausitz. In Zittau erwirbt man f\u00fcr die Fahrt mit der dampfgetriebenen Schmalspurbahn als Inhaber des Sachsentickets pro Person einen einmaligen Historienbeitrag von 5 \u20ac (sonst zahlt man 15 \u20ac). Die 45 Minuten im \u00fcberf\u00fcllten Zug bis Oybin werden durch ambulanten Getr\u00e4nkeverkauf verk\u00fcrzt oder auch versch\u00f6nt und es riecht nach Dampfzug, wie fr\u00fcher.<\/p>\n<p>Der Zug endet am Fu\u00dfe des Sandsteinmonolithen, der sich Oybin nennt und auch dem Ort seinen Namen gegeben hat. Bei einem Blick nach oben schwant einem so allm\u00e4hlich, was beim Besteigen des Berges von einem abverlangt wird. Armin, einer aus unserer 5-k\u00f6pfigen Gruppe&nbsp; und auch schon \u00fcber 70-j\u00e4hrig hat als erster die luftbereifte Bimmelbahn, die zum Oybin f\u00e4hrt, entdeckt und erleichtert entscheiden wir uns, diese Bahn, f\u00fchr ein geringes Entgelt, zu nutzen. Es war eine kluge Entscheidung. Der Aufstieg zur Burg- und Klosterruine, \u00fcber das Kassenbereich, ist zwar relativ kurz, verlangt aber morschen Knochen und reduziertem Lungenvolumen schon einiges ab.<\/p>\n<p>Ausreichende Sitzm\u00f6glichkeiten auf dem Burgplateau machen den Aufenthalt angenehm. Ein kleines Museum mit interessanten Texttafeln und Exponaten l\u00e4dt zum Besuch ein. Die steilen und langen Treppen zur Klosterkirche haben uns dann veranlasst, den Weg zur Berggastst\u00e4tte, wo wir zu moderaten Preisen zu Mittag gegessen haben, einzuschlagen.<\/p>\n<p>Auf dem gut gesicherten Rundweg um den Oybin, mit traumhaften Aussichten, haben wir dann den R\u00fcckweg ins Tal und dem Ort Oybin angetreten. Mit einem Pott Kaffee und Kuchen haben wir den Besuch in Oybin beendet. 15.03 Uhr ging es auf einem offenen Plattformwagen zur\u00fcck nach Zittau. 18.19 Uhr waren wir wieder zu Hause.<\/p>\n<p>Frank<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.gaystammtisch50plusminus.de\/?page_id=952\">Bilder dazu ansehen<\/a><\/p>\n<hr>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wer kennt Schloss Wildenfels?<\/strong><\/p>\n<p>Kaum Jemand, zumindest Niemand aus unserer Region. Durch eine kleine Zeitungsnotiz wurde ich darauf Aufmerksam. Ein Graf Solms-Wildenfels nahm im 18. Jahrhundert in russischen Diensten am Russisch-T\u00fcrkischen Krieg teil und brachte wohl als Kriegsbeute t\u00fcrkische bestickte Seidentapeten, vermutlich aus dem Khan-Palast von Bachtschissarai, mit nach Wildenfels. Diese wurden 2015 nach erfolgter Restauration in Dresden im Schloss Wildenfels wieder angebracht und dar\u00fcber gab es die besagte Zeitungsnotiz.<\/p>\n<p>Manfred, Stefan, Siegfried, Frank, Dieter 1 + 2 und Percy beschlossen, sich diese weltweiten einmaligen Exponate am 24. April 2016 anzusehen. Schloss Wildenfels hat aber noch mehr zu bieten. In einer exzellenten F\u00fchrung wurden wir \u00fcber viele architektonische und geschichtliche Details des Schlosses, \u00fcber die Familie der Grafen Solms-Wildenfels, \u00fcber kulturhistorisch wertvolle Exponate u. a. informiert.<\/p>\n<p>Abgerundet wurde dieser Tag mit einem vorz\u00fcglichen Mittagessen im Hotel und Landgasthof Wiesenburg mit vorrangig deutscher und landschaftlich gepr\u00e4gter K\u00fcche.<\/p>\n<p>\u00dcbereinstimmend fanden alle Teilnehmer, dass das ein sehr gelungener Ausflug war. Beides, Schloss und Gastst\u00e4tte, kann man mit gutem Gewissen weiter empfehlen zumal es mit dem Auto nur anderthalb Stunde von Dresden, \u00fcber die A 4 und A 72, entfernt ist.<\/p>\n<p>Frank<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.gaystammtisch50plusminus.de\/?page_id=903\">Bilder ansehen<\/a><\/p>\n<hr>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>26.12.2015 G\u00e4nsebratenessen<\/strong><\/p>\n<p>Kr\u00f6nender Abschluss zum Ende des Jahres 2015 war das gemeinsame G\u00e4nsebratenessen in der Russigm\u00fchle im Polenztal bei Hohnstein\/ S\u00e4chsische Schweiz. 2 knusprige ganze G\u00e4nse mit Kl\u00f6\u00dfen, Kartoffeln, Rotkraut, Rosenkohl und ausreichend \u201eBriehe\u201c stand 8 Personen ausreichend zur Verf\u00fcgung. Wirklich ein leckeres Mahl. Nachdem wir bereits Weihnachten 2014 in dieser Gastst\u00e4tte zum G\u00e4nseessen waren ist entschieden, dass wir zu Weihnachten 2016 wieder daselbst einkehren werden. Damit wird das Gansessen in der Russigm\u00fchle so langsam zur Tradition.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend sind wir zur Bastei gefahren und haben uns bei Sonnenschein und fr\u00fchlingshaften Temperaturen die reichlich genossenen Kalorien abgelaufen. Dies war sicherlich besonders f\u00fcr unsere G\u00e4ste aus Wiesbaden und Mainz ein besonderes Erlebnis.<\/p>\n<p>Es war einfach ein gelungener 2. Weihnachtsfeiertag.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.gaystammtisch50plusminus.de\/?page_id=842\">Bilder dazu ansehen<\/a><\/p>\n<hr>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>22.08.2015 Besuch der Ausstellung &#8222;Luther und die F\u00fcrsten&#8220;&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p>Teilnehmer: Steffen, Frank, Manfred, Percy und Dieter<\/p>\n<p>An dem wundersch\u00f6nen Sommertag im August fuhren wir mit der Bahn nach Torgau, um die Ausstellung im Schloss Hartenfels zu besichtigen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.gaystammtisch50plusminus.de\/?page_id=769\">Bilder dazu ansehen<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>05.04.2015 Ausflug nach Schweinerden zum Osterreiten<\/strong><\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong>Teilnehmer: J\u00fcrgen, Manfred, Percy und Dieter.&nbsp;Horst hatte den Ausflug vorbereitet. Vielen Dank daf\u00fcr. Leider war Horst aber zum Termin verhindert.<\/p>\n<p>Um 09.30 Uhr am Sonntagmorgen trafen wir und am Heller. Da wir nur vier Teilnehmer waren, lie\u00dfen wir zwei Autos stehen und fuhren gemeinsam in einem Auto in die Lausitz.&nbsp;Mit dem Wetter hatten wir Gl\u00fcck: Bis zur Heimfahrt hatten wir teils sonniges teils wolkiges Wetter ohne Regen und Schnee. Leider war es mit ca.&nbsp; 5\u00b0C ziemlich frisch.<\/p>\n<p>Zuerst machten wir an der Autobahnkirche Uhyst eine Rast. Die Besichtigung der Kirche beschr\u00e4nkte sich auf einen Blick durch die Glast\u00fcr, um den Gottesdienst nicht zu st\u00f6ren.<\/p>\n<p>Nachdem wir per Auto kurz den Ort Schweinerden besichtigt hatten, fuhren wir nach Jiedlitz. Bei einem Rundgang durch das Dorf erkundeten wir einen Weg, auf dem wir Schweinerden zu Fu\u00df erreichen konnten.&nbsp;Dann&nbsp;kehrten wir in den Gasthof \u201eZur Linde\u201c in Jiedlitz zur Mittagspause ein. Gut, dass Pl\u00e4tze bestellt worden waren, der Gasthof war ausgebucht.<\/p>\n<p>Die Speisekarte war umfangreich, und bot viele sehr preiswerte Gerichte an. Mit dem Essen waren alle sehr zufrieden. Gegen 13.00 Uhr mussten wir den Gasthof verlassen, um dem n\u00e4chsten Durchgang Platz zu machen.<\/p>\n<p>So hatten wir ausreichend Zeit die ca. 2,5 km nach Schweinerden zu spazieren und p\u00fcnktlich vor dem Eintreffen der Reiter anzukommen.<\/p>\n<p>Kurz nach 13.00 Uhr traf der Umzug in Schweinerden ein. Angef\u00fchrt wurde er von Reitern mit Kirchenfahnen und Heiligenstatuetten. Etwa 130 Reiter umrundeten unter Gesang kirchlicher Lieder den Dorfkern. Nach der dritten Umrundung zerstreuten sich die Reiter f\u00fcr eine Pause auf die einzelnen H\u00f6fe, wo sie bewirtet wurden und wo sie Gelegenheit hatten, sich aufzuw\u00e4rmen.<\/p>\n<p>Nach einem Rundgang durch das Dorf, wanderten wir zur\u00fcck nach Jiedlitz. Gegen 15.00 Uhr sa\u00dfen wir wieder im Auto und fuhren um ein Erlebnis bereichert wieder nach Hause.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.gaystammtisch50plusminus.de\/?page_id=646\">Bilder dazu ansehen<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>21.03.2015 Eisenbahnrundfahrt durch Sachsen <\/strong><\/p>\n<p>Teilnehmer: Steffan, Manfred, Dieter und G\u00fcnther, Horst und Dieter.<\/p>\n<p>Mit diesem Ausflug wollten wir einige Strecken der DB in Sachsen n\u00e4her kennenlernen. Stefan hatte diese Fahrt organisiert und war unser sachkundiger Reiseleiter.<\/p>\n<p>Die Fahrt ging zuerst Richtung Elsterwerda-Biehla. Dort stiegen wir auf die S-Bahnlinie S4 (Hoyerswerda &#8211; Geithain) um, mit der wir \u00fcber den Knotenpunkt Falkenberg\/Elster sowie Torgau und Eilenburg nach Leipzig fuhren. Diese Linie f\u00fchrt in Leipzig durch den neugebauten Tunnel. Am unterirdischen Bahnhof Leipzig-Markt verlie\u00dfen wir die Bahn, um uns diesen Haltepunkt und den Markt von Leipzig anzusehen.<\/p>\n<p>Mit einer der folgenden S-Bahnen fuhren wir weiter zum Bayrischen Bahnhof. In der Gastst\u00e4tte, die im alten Bahnhofsgeb\u00e4ude eingerichtet wurde, machten wir unsere Mittagsrast mit Leipziger Gose und schmackhaften, preiswerten Gerichten.<\/p>\n<p>Um 14.00 Uhr fuhren wir mit der S-Bahn zum Hauptbahnhof. Von dort nahmen wir den Zug nach Chemnitz. Hier wollten wir uns eine interessante Nahverkehrsl\u00f6sung ansehen. Die st\u00e4dtische Stra\u00dfenbahn wechselt im Hauptbahnhof auf Gleise der Deutschen Bahn. Es handelt sich dabei um stillgelegte DB-Strecken zu Orten im Umland von Chemnitz, z.B. nach Stolberg.<\/p>\n<p>Da die Strecke von D\u00f6beln \u00fcber Nossen und Mei\u00dfen nach Dresden demn\u00e4chst stillgelegt werden soll, wollten wir sie urspr\u00fcnglich noch einmal befahren. Leider musste dieser Teil unserer Rundfahrt ausfallen, weil wir aufgrund des langsamen Schienenersatzverkehrs in D\u00f6beln unseren Anschluss nicht bekommen h\u00e4tten.&nbsp;&nbsp;Wir setzten deshalb nach einem kurzen Besuch der Innenstadt und einer Kaffeepause unsere Rundfahrt in Richtung Dresden \u00fcber Freiberg fort.<\/p>\n<p>Gegen 18.00 Uhr erreichten wir nach einem interessanten und informativen Ausflug \u00fcber 380 km wieder Dresden.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.gaystammtisch50plusminus.de\/?page_id=596\">Bilder dazu ansehen<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>22.11.2014 Ausflug nach Seiffen <\/strong><\/p>\n<p>Teilnehmer: Steffan, Manfred, Siegfried aus Freiberg und Dieter.<\/p>\n<p>Die Fahrt mit Bahn und Bus nach Seiffen war durch das Sachsenticket sehr preiswert.<\/p>\n<p>Im Erzgebirgischen Spielzeugmuseum erhielten wir einen Einblick in die Entwicklung der erzgebirgischen Schnitz- und Holzspielzeugkunst von den Anf\u00e4ngen im 19.Jahrhundert bis heute.<\/p>\n<p>Die Seiffener Kirche wurde Pfarrer Michael Harzer in einem kurzen Abriss vorgestellt, erg\u00e4nzt durch die Darbietung von zwei kleinen St\u00fccken (eins von Bach) auf der Poppe-Orgel. Die Kirche war 1779 durch Christian Reuther, einem Sch\u00fcler George B\u00e4hrs, erbaut worden.<\/p>\n<p>Unser Mittagsmahl nahmen wir nach kurzer Wartezeit im Hotel Seiffener Hof ein.<\/p>\n<p>Nach dem Essen blieb noch ausreichend Zeit Teile des riesigen Angebots an erzgebirgischer Weihnachtsschnitzkunst und die Schauwerkstatt der Erzgebirgische Volkskunst Richard Gl\u00e4sser GmbH in der Ortsmitte zu besichtigen.<\/p>\n<p>16.06 Uhr traten wir die R\u00fcckfahrt an und erreichten nach einem interessanten Tag p\u00fcnktlich 18.00 Uhr Dresden.<\/p>\n<p>Dieter<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.gaystammtisch50plusminus.de\/?page_id=450\">Bilder dazu ansehen<\/a><\/p>\n<hr>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>18.10.2014 Wanderung durch den Karswald<\/strong><\/p>\n<p>Treffpunkt war der Bus 261 Richtung Sebnitz ab Dresden-Hbf. 08.15 Uhr. Teilnehmer waren leider wieder mal nur 3 Personen, Manfred, Rainer und Dieter.<\/p>\n<p>Der Weg sollte uns von Rossendorf Schenkh\u00fcbel nach Arnsdorf f\u00fchren. Da die Bahn wegen Streiks in Arnsdorf wahrscheinlich nicht fahren w\u00fcrde, verlegten wir unseren Zielort nach Fischbach, um dort den Bus zu erreichen.<\/p>\n<p>Auf dem Weg passierten wir die alte, seit langem stillgelegte Dynamitfabrik. In den f\u00fcnfziger Jahren dienten die Geb\u00e4ude als Bauleitung f\u00fcr die Errichtung des Kernforschungsinstituts Rossendorf. Danach wurden alle H\u00e4user abgerissen. Heute dient das Gel\u00e4nde als \u00dcbungsplatz f\u00fcr Reiter.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter erreichten wir die W\u00fcstung Reinhardtswalde. Das Dorf war schon im fr\u00fchen Mittelalter aufgegeben worden. Bei arch\u00e4ologischen Ausgrabungen fanden sich viele Hinweise auf den ehemaligen Ort, u.a. einen Backofen. Bald f\u00fchrte uns der Weg zur \u201eGr\u00fcnen Bank\u201c, einem Rastplatz. Nach einer kurzen St\u00e4rkung marschierten wir weiter. Leider wurde es etwas beschwerlich, weil Holzf\u00e4llermaschinen den Weg ziemlich zermatscht hinterlassen hatten.<\/p>\n<p>Weiter f\u00fchrte uns der Weg \u00fcber die stillgelegte Bahnstrecke von Arnsdorf nach D\u00fcrrr\u00f6hrsdorf-Dittersbach. Das Gasthaus \u201eSchwarzes Ro\u00df\u201c Fischbach an der B6 erreichten wir gegen 13.00 Uhr, nachdem wir noch auf einer sonnigen Bank die Aussicht genossen hatten. Bis zur Abfahrt des Busses nach Dresden kurz nach 15.00 Uhr blieb uns also reichlich Zeit das gute Angebot der Gastst\u00e4tte zu nutzen.<\/p>\n<p>Zum Abschluss einer insgesamt sch\u00f6nen Wanderung brachte uns der Bus brachte p\u00fcnktlich nach Dresden zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Dieter<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.gaystammtisch50plusminus.de\/?page_id=400\">Bilder dazu ansehen<\/a><\/p>\n<hr>\n<p><strong>Spontan-Abo bei den Landesb\u00fchnen Sachsen<\/strong><\/p>\n<p>Nicht jede Aktivit\u00e4t trifft den Geschmack aller. Der im September unterbreitete Vorschlag, vom Spontan-Abo der Landesb\u00fchnen Sachsen gebrauch zumachen, wurde aber von 3 Mitgliedern unserer Gruppe aufgegriffen, sie besuchen am<\/p>\n<p>12.10.2014 K\u00f6nig \u00d6dipus und Gianni Schicchi, einaktige Opern von&nbsp; R. Leoncavallo und G. Puccini<\/p>\n<p>08.11.2014 Adam und Eva, Kom\u00f6die von Peter Hacks und Les Noces, Tanzkantate von Igor Strawinsky<\/p>\n<p>23.11.2014 Der nackte wahnsinn, Kom\u00f6die von Michael Frayn<\/p>\n<p>30.11.2014 Annie get your gun, Musical von Irving Berlin<\/p>\n<p>06.12.2014 Ariadne auf Naxos, Oper von Richard Strauss<\/p>\n<p>09.01.2015 Frank der F\u00fcnfte, Groteske von Friedrich D\u00fcrrenmatt<\/p>\n<p>und das alles pro Person f\u00fcr knapp 80 \u20ac. Nachmachen bzw. mitmachen lohnt sich also.<\/p>\n<hr>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p><strong>06.09.2014 Tag der Sachsen Gro\u00dfenhain<\/strong><\/p>\n<p>Am 06.09.2014 zwischen 6 und 9 Uhr Warnstreik der Lokf\u00fchrer in ganz Deutschland und wir, das hei\u00dft, Dieter G., P. und Frank wollen zum Tag der Sachsen mit der Bahn nach Gro\u00dfenhain fahren.. Bei unserem Treff 8.30 Uhr im Dresdner Hauptbahnhof stellten wir erst einmal fest, dass tats\u00e4chlich keine Z\u00fcge fuhren. Da der Streik 9.00 Uhr enden sollte und die planm\u00e4\u00dfige Abfahrt unseres Zuges 9.09 Uhr lag, hegten wir die Hoffnung, dass wir einigerma\u00dfen p\u00fcnktlich weg kommen.&nbsp; Und es hat geklappt. In Coswig, wo Percy zustieg, hatten wir noch 3 Minuten Versp\u00e4tung und in Gro\u00dfenhain kamen wir p\u00fcnktlich an.<\/p>\n<p>Gem\u00fctlich sind wir durch die Stadt geschlendert und haben viele Eindr\u00fccke von der Vielfalt der Schaustellungen und Kulturprogrammen mitbekommen. Die Endeckung war f\u00fcr uns auf dem Bauernmarkt ein Stand, an dem es Bambes (Kartoffelpuffer aus rohen geriebenen Kartoffeln) gab. Sch\u00f6n knusprig gebraten und wahlweise mit Tsatsiki, Zucker oder Apfelmus serviert, war das eine richtige K\u00f6stlichkeit. &nbsp;P. hat so etwas das erste Mal gegessen. Wenige Meter weiter f\u00fcr uns der 2 H\u00f6hepunkt. Ein Vogtl\u00e4nder pr\u00e4sentierte eine Vielzahl von Kartoffelsorten, die er selbst anbaut und vermarktet und die in keinem Supermarkt erh\u00e4ltlich sind. Wir werden bei unserer Ausfahrt n\u00e4chste Woche ins Vogtland der Kulturscheune in Rotschau\/ Reichenbach, wo wir Kartoffeln erwerben k\u00f6nnen, besuchen.<\/p>\n<p>Gegen Mittag wurde es unertr\u00e4glich warm und wir haben uns in eine Eisdiele zur\u00fcckgezogen \u2013 zur Erholung und zum Genuss. Anschlie\u00dfend haben wir noch die restlichen Meilen absolviert und sind gegen 14 Uhr pflasterm\u00fcde und geschafft aber gl\u00fccklich und zufrieden zur\u00fcck gefahren.<\/p>\n<p>Frank<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr>\n<p><strong>21.06.2014 Besuch der Landesausstellung Sachsen\/Brandenburg in Doberlug-Kirchain<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.gaystammtisch50plusminus.de\/?page_id=374\">Bilder ansehen<\/a><\/p>\n<hr>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>23.08.2014 Wanderung in der S\u00e4chsischen Schweiz von Rosenthal nach K\u00f6nigstein<\/strong><\/p>\n<p>Nur drei 3 Wanderfreunde fanden sich zur Wanderung ein, obwohl sich anfangs viel mehr interessiert hatten. Das konnte uns aber nicht abhalten.<\/p>\n<p>Mit der S-Bahn und dann mit dem Bus erreichten wir Rosenthal in der S\u00e4chsischen Schweiz. Unser Weg f\u00fchrte uns zuerst bergauf \u00fcber Flachsfelder und setzte sich \u00fcber den Lampertsweg durch den Wald fort. Nach der \u00dcberquerung der Cunnersdorfer Stra\u00dfe stiegen wir zum Fu\u00df des Pfaffensteins auf. Nach einer Rast ging es steil bergab \u00fcber Pfaffendorf nach K\u00f6nigstein. Die Wanderstrecke betrug ca. 12 km.<\/p>\n<p>Unterwegs verpflegten wir uns aus dem Rucksack und freuten uns deshalb schon auf das Kaffeehaus in K\u00f6nigstein. Wie schon einmal bei einer Wanderung nach K\u00f6nigstein hielt das Wetter nicht ganz bis zum Schluss durch. W\u00e4hrend der Kaffeepause fiel etwas Regen, wie auch w\u00e4hrend der lang dauernden Heimfahrt mit dem Schienenersatzverkehr.<\/p>\n<p>F\u00fcr unsere n\u00e4chste Wanderung von Rossendorf durch den Karswald nach Arnsdorf am 18.10.2014 hoffen wir auf eine gr\u00f6\u00dfere Beteiligung.<\/p>\n<p>Dieter<\/p>\n<hr>\n<p><strong>Besuch der&nbsp;Dresdner Bl\u00e4serphilharmonie am&nbsp;am 6. Juli 2014&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p>4 Mitglieder unserer Gruppe wagten sich am 6. Juli 2014 in das 8.Sinfonische Konzert der Dresdner Bl\u00e4serphilharmonie im gro\u00dfen Saal des Hygienemuseums . Die Erwartungshaltung war eher ged\u00e4mpft. Rainer war \u00fcberhaupt das erste mal in einem Klassik-Konzert, Frank, P. und Dieter sind zwar Konzertbesucher \u2013 aber klassische Blasmusik ist doch wohl etwas ungew\u00f6hnlich, zumal es sich bei dem Orchester um ein Laienensemble handelt. Bereits das erste St\u00fcck, Beethovens Egmont-Ouvert\u00fcre hat uns begeistert. Die nachfolgenden Werke waren zum gr\u00f6\u00dften Teil f\u00fcr Bl\u00e4serorchester komponiert und zwar vorwiegend von zeitgen\u00f6ssischen Komponisten, und was erstaunlich ist, alle St\u00fccke waren harmonisch und gut f\u00fcrs Gem\u00fct.&nbsp;Dieser Konzertbesuch war eine erfreuliche Erfahrung. Au\u00dferdem war mit 9,00 \u20ac der Eintrittspreis mehr als moderat.<\/p>\n<p>Fest steht schon heute, das wir das n\u00e4chste Konzert am 31.01.2015 besuchen werden.<\/p>\n<p>Frank<\/p>\n<hr>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ausflug nach Jena am 15. M\u00e4rz 2014<\/strong><\/p>\n<p>&#8222;In Jene lebt sich&#8217;s bene !&#8220;. Von diesem traditionellen Jenenser Studentenspruch konnten&nbsp; sich sechs Mitglieder unserer Gruppe am 15. M\u00e4rz 2014 wenigstens ann\u00e4hernd an Ort und Stelle&nbsp;\u00fcberzeugen.<\/p>\n<p>Jena stellte sich bei unserem Rundgang neben den historischen Bez\u00fcgen als lebendige, neuen Entwicklungen aufgeschlossene Stadt dar, deren Kriegswunden im Zentrum durch Beispiele vertretbarer moderner Architektur schon weitgehend geschlossen waren. Der Intershop-Turm wirkt demgegen\u00fcber wie ein Pfahl im Fleisch. Hoffentlich findet man hier noch eine korrigierende st\u00e4dtebauliche L\u00f6sung.<\/p>\n<p>Weniger \u00fcberzeugend war leider der Vortrag im Zeiss-Planetarium \u00fcber neue Erkenntnisse und Entwicklungen in der Sternenwelt. Der Referent sprach leider zu wissenschaftlich \u00fcber die K\u00f6pfe der Zuh\u00f6rer hinweg, die doch zumeist astronomische Laien gewesen sein d\u00fcrften. Die Projektion des gewaltig glitzernden Sternenhimmels, den man selbst bei klarstem Wetter in dieser Vielfalt und Tiefe des Weltraums&nbsp;mit blo\u00dfem Auge gar nicht zu sehen bekommt, war daf\u00fcr ein&nbsp;beeindruckender Ausgleich.<\/p>\n<p>Zusammen mit der angenehmen Einkehr im altdeutschen Gasthaus &#8218;Roter Hirsch&#8216; und im&nbsp; Caf\u00e9 gegen\u00fcber dem Johannistor (beides sehr zu empfehlen) war der Ausflug in die th\u00fcringische Stadt an der Saale eine sehr gelungene eindrucksvolle Exkursion.<\/p>\n<p>P.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.gaystammtisch50plusminus.de\/?page_id=349\">Bilder dazu ansehen<\/a><\/p>\n<hr>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>29.06.2013 Wanderung \u00fcber die Mobschatzer H\u00f6hen<\/strong><\/p>\n<p>Wie sich herausstellte wollten nur 3 Wanderfreunde die Mobschatzer H\u00f6hen erklimmen.<\/p>\n<p>Nach einem steileren Anstieg \u00fcber den Eichberg in Cossebaude er\u00f6ffnete sich eine wunderbare Aussicht von Coswig im Westen bis zur S\u00e4chsischen Schweiz im Osten. Sch\u00f6n einmal eine Aussicht auf Dresden von einer ganz ungewohnten Perspektive zu genie\u00dfen. Aber auch die vielen braunen Stellen, wo sich das Hochwasser in Cossebaude ausgebreitete hatte, waren noch gut zu erkennen.<\/p>\n<p>Weiter f\u00fchrte uns der Weg \u00fcber die Alberth\u00f6he, wo wir einen Blick auf den Cossebauder Weinberg werfen konnten. \u00dcber Altleuteritz mit seinen Kirschalleen (mmmh; schmackhaft!), erreichten wir den alten Ortskern von Mobschatz, einem sogenannten Rundling. Ein paar Schritte weiter, und wir konnten zu einer schmackhaften Pause im Gasthof Mobschatz einkehren.<\/p>\n<p>Gest\u00e4rkt und bergab waren die restlichen 1,5 km bis Dresden-Kemnitz keine Schwierigkeit mehr.<\/p>\n<p>Dieter<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>12.12.2025 Stammtisch mit Weihnachtsfeier Wie immer zum Jahresende fand unser Stammtisch auch als Weihnachtsfeier statt. Klein und Fein war unsere Runde.&nbsp; Wegen einigen Krankheitsausf\u00e4llen waren nur 9 Teilnehmer unserer Stammrunde dabei, aber wir konnten 2 neue Teilnehmer begr\u00fc\u00dfen. 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